IX
Er schlofs ferner aus der Vorgefundenen Ab- »weichung in der primitiven Form:
der sibirische Schmaragd (jetzt Dioptas)sey kein Schmaragd;
der glasige Strahlstein (jetzt Epidot) seykein Strahlstein;
das würflige Olivenerz (jetzt Würfelerz)kein arseniksaures Kupfer;der vulkanische weifse Schörl (jetzt Nephe-lin) weder Schörl noch Feld-spath u. s. w. J
und diese Schlüsse wurden in der Folge' durchdie Analysen eines KLAPROTH und Vaü£)UE-L IN völlig bestätigt.
Vorstehendes sind die Grundzüge des kry-stallographischen Theiles von dem Lehrbucheder Mineral-ogie des berühmten Haüy,welches ich dem deutschen Publiko hier in un-serer Muttersprache vorlege. Es ist überhauptmit den lehrreichsten Kapiteln angefüllt,' undlwird von Jedem, der Interesse an der Mineralo-gie findet, mit grofsem Nutzen studirt werden.
Aber'der krystallographische Theil und die An-
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