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sechsseitigen Prisma’s parallel geht, die Eigenschaft, vonder Salpetersäure ohne Aufbrausen aufgelöset zu wer-den, leicht zu erkennen geben, dafs ein Krystall, derdiese Eigenschaften besitzt, zur Gattung des phosphor-gesäuerten Kalkes (des Apatits) gehört; und wenn esein reguläres sechsseitiges Prisma ist, das sich mit sechs-seitigen Pyramiden endigt, deren Flächen sich gegendie Seitenflächen etwa mit 129 Grad neigen b ): sowird dieser besondere Character die Varietät anzeigen,welche ich py ramidalisir ten phosphorgesäuer-ten Kalk (chaux phosphatee pyramidee ) nenne. Sowird der Schlufs, welchen man schon aus dem gene-rischen Charakter herleitete, in Rücksicht auf die Na-tur des beobachteten Krystalls dann noch eine um sogröfsere Evidenz erhalten, da dieser Werth von 129 0allein schon hinreicht, die ursprüngliche Form desphosphorgesäuerten Kalkes anzuzeigen; denn die analo-gen Flächen sind bei Krystallen, die zu andern .Gat-tungen c) desselben Geschlechts gehören, ganz davonverschieden inclinirt. Wenn der nehmliche Krysialldurchsichtig, und orangefarbig ist, wie man ihn in Spa nien findet d), so wird die Angabe dieser Zufälligkeitenseine Benennung vollständig machen, und der Beob-
b~) Noch strenger: 129 0 t 3
c) Zum Quarz, dem kohlengesäuerten Baryt, dem phos-phorgesäuerten Blei.
d) Ich habe die mehresten Krystalle dieser Gattung ausSpanien weingelb oder spargelgrün gefunden (daherder Wern er sehe Name: Spar gelstein) wenigstens beiden durchsichtigeren Varietäten. Dies ist aber vielleichteinem Zufalle zuzuschreibcn.