Band 
Erster Theil.
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re cht steht. Es sey u'm'b (Fig. 75) das Messungs-c heieck, in welchem u'm' eben dieser Linie in der72 gleich ist; u'b (Fig. 75) mufs man für diev erlä'ngerte Linie cu' (Fig. 72.) halten, der sie auchgleich ist, und m! b fällt mit der durch die DecreszenzWvorgebrachten Seite zusammen, woraus folgt, dafsdev Winkel u'm'b das Supplement des gesuchten Nei-gungswinkels seyn mufs. Hiernächst müfste man dieBerthe für u'm' und bu', dann den von diesen Linieneingeschlossenen Winkel m'u'b suchen, und mit Hülfedieser Angaben müfste man das Dreieck berechnen,*ün den Winkel u'm'b zu finden. Weil m'u'b aberein schiefer Winkel ist, so ist man genöthigt, dieWurzeln der Wurzelgröfsen, welche u'm' und bu' be-deuten, durch Annäherung auszuziehen. IVTan ver-meidet das Unangenehme dieser Berechnung durch dieoben angezeigte Methode, wenn man einen Winkelfntu (Fig. 71), der ein rechter Winkel ist, für den^Vinkel mu'b substituirt, wodurch man die Aufgabeüicht allein einfacher, sondern auch strenger aufzulö*s?n im Stande ist.

137. Durch eine vorläufige, eben so einfache als,eehte Rechnung , kann man sich alle unnütze Be-

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Rechnungen ersparen, die man machen müfste, wenn

luari ohi Decreszenzgesetz zum Grunde legte , das nichtc! ^ o 7

Wahre wäre. In dem jetzt von uns zu untersnchen-

6n würde man z. B. damit den Anfang machen,man zwei Parallelogramme, die den Parallogram-1116 hnrg und imrz (Fig. 70) ähnlich sind, zeich»