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mittleren Rotationsbewegungen und zum Umlaufe desMondes erfordert werden. Die Geometer und Astro-nomen betrachten sie als genau einander gleich, unddeshalb dienen sie als ein fester Punkt, von demman bei Berechnungen in der physischen Astrono-mie ausgeht.
175. Dieser Grundsatz lafst sich auch sehr glück-lich und befriedigend auf die Krystalle des' kohlenge-säuerten Kalkes anwenden. Wenn man die regel-mäfsige sechsseitige Säule dieses Fossils theilt, so fin-det man, dafs jeder von den Schnitten, die man aufden Kanten, welche den ganzen Umrifs der Kernge-stalt geben, anbringt, unter gleichen Winkeln, sowohlgegen einen andern angrenzenden Schnitt als jauch ge-gegen die Kerngestalt selbst, geneigt ist. ' Wenn manannimmt, dafs diese Gleichheit ganz vollkommen ist,so kann man sehr leicht daraus schliefsen, dafs dasDreiek acn (Fig. 9 IX. Taf.) beim Kalkrhomboeder,welches durch die halbe schiefe Diagonale ac, durchdie halbe Perpendikellinie auf der Axe cn und durchden dritten Theil an dieser Axe gebildet wird, recht-winkelig und gleichschenkelig seyn müsse. Hieraus
folgt cn ~ an, oder V~\g ' 1 9 f z —3 g 2 . Wenn
man die Wurzelzeichen wegschafft, die Nenner derBrüche verschwinden latst, und das Resultat verein-facht, so erhält man g* ~ 5 p z — g*- Folglicht ag 2 rr 3 p* und g : p — V 3 : Va.
Wir haben schon dieselben Resultate erhalten (54.),wie v wir von einer andern Gleichheit zwischen dem
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