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dots hergenommen habe, die in der Fig. 103 vorge- der
stellt, und quadruplirender Peridot (Peridot zu
quadruplant') von mir genannt worden ist, näher zu des
erläutern suchen. ' 1 unc
lßi. Die Kerngestalt, welche sich schon durch lieh
die Struktur und durch den Anblick der Krystalle die- secl
ses Fossils ergiebt, ist ein rechtwinkeliges Parallelepi- 612
pedum, welches die Fig. 104 darstellt, und dessen len
drei Dimensionen C, B und G bestimmt werden miis- Ich
sen, wodurch dann auch die des integrirenden Mole- für
küls festgesetzt werden. häl
Zu dem Ende messe ich zuerst die Neigung ir- siel
gend einer Endfläche, z. B. der Fläche d (Fig. 103) der
gegen die angränzende Fläche M, und finde den Nei- We
gungswinkel beinahe 1.41 °§ grofs. Hieraus schliefse uni
ich, dafs der Winkel cab in dem Messungsdreiecke(Fig. 105) ungefähr 51 0 30', der Winkel acb aber d n(
58 ° 30' grols seyn müsse. Ich .nehme an, dafs die xo-
Decreszenz, wodurch die Fläche d (Fig. 103) ent- cre
steht, mittelst einer einzigen Reihe auf der Kante G Ich
(Fig. 104) geschieht, und finde unter diesen Voraus- un
Setzungen die Proportion ab : bc (Fig. 105) zz B : G ist
(Fig. 104) — sin. acb sin, cab (Fig. 105) im
= 62251 : 78261. Wenn man dies Verhältnifs durch gre
die kontinuirlichen Brüche auf seine kleinsten Zahlen die
zuriiekbringt, so ist es beinahe ~ 4;5, und nimmt ab<
.man dies als das Wahre an, so findet man für den Br
Winkel cab den Werth 51 0 20'. in:
Nun mache ich einen zweiten Versuch, in der Ab- =
sicht, am die Glieder eben dieses Verhältnisses unter vo: