Band 
Zweiter Theil.
Seite
16
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Ausdehnung haben müssen, sind oft grade diejenigen,welche mit denen am schwersten aufzufindenden Tren-nungsflächen korrespondiren. Dies scheint daher zurühren, weil die Moleküls von diefer Seite die hnehr-st en Berührungsstücke, und deshalb einen stärke-ren gegenseitigen Zusammenhang haben müssen. Ichwill zum Beispiel den schwefelgesäuerten Kalk anfüh-ren, dessen nach den einfachsten Decreszenzgesetzenbestimmtes Molekül eine gerade vierseitige Säule ist,die izur Grundfläche ein schiefes Parallelogramm hat,wovon sich die gröfste Seite zur Höhe des Prisma’s wie13 zu S 2 verhält, Die mit den Seitenflächen parallellaufenden Blättchen sind matt, und lassen sich&niecha-nisch trennen; die mit der Grundfläche parallel ge-henden Blättchen haben hingegen eine glänzende Ober-fläche, und lösen sich sehr leicht ab. Ich will indefsnicht behaupten, dafs dieses Resultat' ganz allgemeinstatt findet, weil sich irgend eine andere Ursache; z. B.die Verkeilung der Elementarkörperchen im innernTheile des , integrirenden Moleküls, mit der Anzahlder Berührungspunkte verbinden, und das stärkere An-hängen bewirken kann a).

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o) Ich habe gefunden, dafs man in den mehresten Fäl-len, wo das snbtraktivc Molekül in integrirende Molekülsvon einer andern Gestalt zerlegt ward,' mehr auf den Um»fang der Flächen des ersten als des zweiten sehen mufste,wenn man die erwähnten Resultate erhalten wollte.

Ueber