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reicher und gleichförmiger zerstreut sind, und dies dieaugenblickliche Entzündung der ganzen Masse beför*dert; 2) je leichter der Sauerstoff seine Grundlageverläfst, welches macht, dafs das übersaure salz^nu'®Kali Vorzüge vor dem Salpeter zur Mischung des Pnl*vers hat; 3) je stärker der Widerstand gegen die Ent'Wickelung der Gasarten und 4) J e reiner das Salpeter*gesäuerte Kali ist n).
g. Die Flüssigkeit, welche man insgemein Sehe*'dewasser nennt, ist nichts anders, als die aus den*Salpetergesäuerten Kali ausgesebiedene und mit einetgewissen Menge Wasser verbundene Säure. In de 11Künsten wird diese Flüssigkeit zum Auflösen der M e 'talle gebraucht, welche alle seiner Einwirkung unter'liegen, ausgenommen Platin und Gold.
9. Der Salpeter ist, in kleiner Dosis gegeben, 0ein kühlendes, erfrischendes Mittel gehalten worded'Er scheint besonders, und mehr als andere, die Au 3 'leerung des Urins zu befördern. In starker Dosis pd r 'girt er, reizt, verursacht Verderbnifs, und hört a u ^erfrischend zu seyh .0 ).
n ) Diese Erklärung ist vom Bürger CiUPtAt. .
o) Diesen Artikel hat mir der Bürger Halle ini^theilt»