Chemie
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dafa, wenn die Quantität der Basis den Punkt, dendas 1 e £ulare Oktaeder giebt, übersteigt, der Theil derBasis s welcher sich geradezu mit der Säure verbindet,
derselbe bleibt, und dafs der noch hinzukommendeTh ’i
ei1 sich mit dem aus dieser Verbindung entsprin-genden Salze verbindet, ohne die wesentlichen Eigen-Sc haFten desselben zu verändern. Wenn aber auchdiese Ansicht nicht einmal die richtige seyn sollte, soaüfste man doch eine solche suchen, welche der Be-«tändigkeit der iiitegrirenden Moleküls keinen Eintragthäte, c |j e f llr a p e diejenigen so genügend erwiesenlst > welche die Theorie der Gesetze, denen die Struk-tUr der Krystalle unterworfen ist, sorgfältig stu-
haben.
Ich will eine Bemerkung hinzufügen, die einenneuen Beweis dafür abgiebt. Es geschieht oft, dafseine krystallinische Form gewisse Facetten mit einerandern Form, die bei der nehmlichen Substanz vor-kommt, gemein, aufserdem aber auch andere Facet-ten hat, die ihr eigenthümlich angehören. Nun ha-ken die gemeinsamen Facetten in der zusammenge-setzteren Varietät genau dieselben Neigungen, wie inder einfacheren; man mufs daher schließen, dafs siedurch dieselben Decreszenzgesetze entstanden sind;dies setzt voraus, dafs mit den Moleküls keine Verän-derung vorgegangen ist. Da nun die Natur unmög-llc h im Widerspruch mit sich selbst seyn kann, sokann man nicht sagen, dafs der überschüssige Antheilder Basis, welchem man die Erzeugung der eigen-thümlichen Facetten der zusammengesetzteren Varie-Thtil u - [29]