Band 
Zweiter Theil.
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499
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Quarz bildet zuweilen Inkrustationen auf ganzfremden Fossiliengattungen, besonders auf dem win-kelübertragenen kohlengesäuerten Kalk.

. Anmerkungen.

Sachen, welche mich bestimmt haben j den Quarz mit dem

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Kiesel in eine Gattung zusammenzubringen.

axig el1ie vori^ngen a* 1 'ig, u^Bruc^ran h 11-

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l * Die Autorität mehrerer berühmter Naturfor-scher verleitete mich damals, wie der Auszug von die-Sem S ystein der Mineralogie herauskam, den Kieselv °m Quarz zu,trennen, und aus jedem eine beson-dere Gattung zu machen; wie ich aber jetzt diese bei-dem Substanzen unter einem und demselben specih-s chen Namen vereinigte, kam ich auf meine schonbtehreremal in meinen mineralogischen Vorlesungengeäufserte Meinung wieder zurück. Was mich hierin

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4 m mehrsten bestärkte, war, dafs ich, je mehr ichhber die methodische Eintheilung der Fossilien nach-

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dachte , auch destomehr den Vortheil empfand, von

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dem ich schon an einem andern Orte geredet habe,dämlich eine Klassifikation aufzufinden, vermöge vyel-c^er allen Gattungen ihre abgemessene Gränzen an-gewiesen, und die Verschiedenheiten, wodurch dieseKränzen ihre Bestimmung erhielten, von der innern

I ^atur der Fossilien, und nicht von ihren äufserlichen

ciimeichen hergeleitet wurden.

Des berühmten Klaproths chemische Analyse

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v °tn feuererzeugenden Kiesel (Feuerstein ) hat schone * Tl estheils gelehrt, dafs «dies Fossil aus 98 ProzentKieselerde, 0,50 Kalkerde, 0,25 Thonerde, 0,25 Ei-