Band 
Zweiter Theil.
Seite
503
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diese GSng e nun erweitern, so werden dadurch grö-fsere od er kleinere Höhlungen gebildet, deren Windedurchsichtigen prismatisirten Quarzkrystallen aus-gekleidet und bedeckt werden, die zuweilen gegen dreiGeebneter oder einen Fufs im Durchmesser haben.Diese Höhlungen führen den Namen der I\rystallsäckeWies) oder Krystall-Oefen ( fours a cristaux ^,1T ' d ohne Zweifel hat der krystallisirte durch,ilchtigeQuarz von diesem örtlichen Vorkommen den NamenBer gkrystall erhalten. Die Tarentaisischen GebirgeDepartement des Montblanc, die Alpen in derDauphine und die Gebirge auf Madagaskar sind des«halb vorzüglich berühmt, dafs man von ihnen.durchSchönheit, Durchsichtigkeit und Gröfse ausgezeichneteQuarzkrystalle erhält.

In mehreren Theilen der Alpenkette kommt dieunter dem Namen Rauchtopas bekannte Quarzyarie-,tat vor, und die Gebirge von Murcia in Spanien lie-fern sehr vielen, unter dem Namen Amethyst be-kannten violetten Quarz.

Quarzgänge von mehreren Metres Mächtigkeit, die

zn auslaufen, und durch den Abfall der Felsen,''worin sie gleichsam eingesetzt sind, hervorspringen,haben zu der Meinung Anlafs gegeben, dafs es ganze,,hlofs aus Quarz bestehende Gebirge gäbe t).

1 1 Dafs es bedeutende Qharzlager in uranfänglichen Ge-

11 ? en > auch einzelne aus Quarz bestellende Berge giebt, kannin Sachsen und Schlesien sehen. X.