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fliesen vorgeblichen Hy api ruhen, welche durch die*^ tze elektrisch wurden, und deren doppelte Strah-lenbrechung bei weitem schwächer war, als die de»^•tkons, habe ich zwei Eigenschaften untersucht, wel-c k® zusammengenommen dies Fossil zum Topas zure chnerj berechtigen.
3- Honiggelber Hyacinth ( Hyacinth miellee). EinT* *
°pas von honiggelber Farbe.
4- Schöner Hyacinth ( Hyacinth la bellt'). Dieslst Wahrscheinlich ein mit Orangenfarbe gesättigter ro-
Granat.
5> Kreuzförmiger Hyacinth. Der Harmotom.
6 . Vulkanischer brauner Hyacinth. Der Idokras.
7 . Weifser Hyacinth von Somma. Der Mei'onit.
8 - Hyacinth von Compostella. Der blutrotheQuarz.
9. Hyacinth von Disentis . Saussure, Voyagedam les Alpes , No. 1902 . Eine Varietät vom Granat.
A,n merkungen.
1 . Der Zirkon kommt zu Ceylan in Gesellschaft*nit Spinell-, Turmalin-, Pleonastkrystallen u. s. f.m einem Flusse vor, welcher von den hohen Gebir-8 en > die in der Mitte dieser Insel fortlaufen, herab-8 *römt e). Er findet sich auch in Frankreich in demHache Rioupezzouliou/) bei der Stadt Expailli, eine
€ ) De l’Isle, Th. II. S. 23».
■f) Fai'jas, Rechtrehes sur ha voltotia iteints du Viv*.-
* ais • P- 186.