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Vauquelin fand bei der Analyse des peru aI )) jsehen Schmaragds in demselbenKieselerde .
ThonerdeGIycinerde—* ChromoxydKalkerde
Flüchtige Bestandtheile(Wässer)
64,5016,0013,003.251,60
2,00
100,35 ?)• 1
Derselbe Gelehrte untersuchte den Schmaloder sogenannten Beril oder Aquamarin aus Sibid {1 'und fand darin:
Kieselerde
68
Thonerde
. - • 15
Glycinerde
. . ’ . , 14
Kalkerde
... 2
Eisenoxyd
. . - 1
100 r).
Unterscheidungskennzeichen. i)Zwis £ ^dem grünen Schmaragd und dem Turmalin aus B ra ‘lien oder sogenannten brasilianis eben Sch# 1tagd. Der letztere wird durch die Wärme stark
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trisch, der Schmaragd wird es nur durch das R el
Der Turmalin hat ein in dem Verhältnisse Q zv- 1
Jse>' e:
? ) Journal des mines, No. 58, p. 97 .r) A. a. 0. No- 43. p. 563.
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