Band 
Zweiter Theil.
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durch den Werth ihrer Winkel sehr der Wlirfelgestahnähern, eben so starke Kontraste machen, als bei de'nen, die sich von der Würfelgestalt mehr entfernet 1.Es giebt da keine Gradation, wodurch etwa die sekufl'dären Gestalten sich der Symmetrie allmählich inMaafse näherten, als die Grüfte der Winkel ihres Ke 1 'nes weniger vom rechten Winkel abwiche; vielmeldbehauptet die Gattung von Kerngestalten, welche dies fi jSymmetrie hervorbringt, einen ganz besonderen Ran$|unter den Resultaten der Krystallisation, und dieä^JArt von Isolirung von den übrigen deutet auf ein^lForm hin, die an und für sich betrachtet etwas gaibbestimmtes seyn mufs, welches keines Mehr oder We'niger fähig ist.

Endlich bemerke ich noch, dafs unter den Rhom'boedern, welche dem Würfel sehr nahe kommen , ei'nige stumpf und andere spitz sind; so dafs die Kry'jstallisation, indem sie beide hervorbringt, bald etwasdiesseits, bald etwas jenseits des von der kubischen.Form gegebenen Grenzpunktes sich neigt, welche letz'tere unter allsn Parallelepipeden das regehnäfsigste undvollkommenste ist. Und ist es denn ferner nicht ein®wahre Verläumdung der Natur, dafs sie beständig bloftder Vollkommenheit zur Seite bleiben sollte, olme^ si öje zu erreichen?

Alles, was ich hier vom Würfel angeführt habe»

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läfst sich ebenfalls auf das Oktaeder, auf das Tetrae*der und auf das Rhomboidaldodekaeder anwenden,welche bei einigen Fossilien alle Kennzeichen der voll*kemmensteriRegelmäfsigkeit an sich tragen, und eben