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Flächen. P und 2 (Fig. 1, 5 u - s. w.) giebt. Diesebeiden Abstofsungen haben aber ganz gleichen Rang*ll nd geben daher auch gleich glatte und ebneF lächen. Ich weifs nicht, wie man dieses mit HerrnBa ij ¥ ’s Voraussetzung, dafs'die einen primitiv,, die•"adern durch Decreszenz hervorgebracht seyen, sollte’ n Uebereinstimniung setzen können.
Beim Kalkspath oder dem kohlengesäuerten^ a ‘k scheint die zweite Haliptabstofsung, aufser der,v M'-he (jag eigentliche Kalkrhomboeder (XXIII. Taf.,Big. 1 ) giebt, die ebenfalls dreifache Abstofsung zu4e yn, woraus das ganz niedrige Rhomboeder der gleich«a . x igen Varietät (Fig. 2) entspringt, und deren Flä«c ben mit den Kanten der ersteren Abstofsung parallelgehen- Wenigstens deutet der versteckte Durch-gang der Blätter beim Kalkspath auf diese alsdie zweite Haupiabstofsung hin. Herr Haüy erwähntdesselben nicht, und gebraucht ihn auch nicht zurBestimmung des integrirenden Moleküls. Gewöhnlich8l eht man von ihm nur die diagonale Streifungder rhomboedrischen Bruchstücke; allein ich habe ganzdeutlich gesehen, dafs er mit den Kanten B (Fig. 1)Parallel läuft, oder den Flächen g (Fig. 2) korrespon-dirt; und bekanntlich gehören diese zu den häufigstenBtystallisationsflächen des Kalkspatlies.
Unerwartet schön entwickelt sich auch die sonder*are Krystallisation des Topases aus den beidenblofg zweifachen Grundabstofsungen von M und M,P«ld n und n (Taf. XL 1 V, Fig. 5g), beide so gegen