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gleicht sich e und n noch ans durch x (Fig. 4 ö')>Und n stumpft die Ecke, die es mit der Kante zbildet, nochmals ab durch die Facette c (Fig. 4 1 )-So ist der Krystall nach seinen verschiedenen Zonensehr schön und höchst regelmäßig abgerundet.
Doch nun zu der Entwickelung der night minderFrappanten Kristallisation des Feldspathea selbst.'Hier sind die beiden Hauptabstoßungen ebenfallsZweifach, und daher keine für sich zur völligen Be-grenzung einer Figur oder der Kerngestalt hinläng-lich, Die eine ist die der beiden vollkommenen,rechtwinklig sich schneidenden Flächen oder Durch-gänge P und M (Taf, XLV 1 II, Fig, 78), also eineAbstofsung unter qq$. Die zweite ist die der Flächenl und T (Fig, 83 ) g e S en einander unter einem Win-kel von 120° (oder 6o°.) Diese zweite Abstofsungjst aber gegen die erste so gestellt, dafs die beidenFlächen der ersten ganz verschieden gegen sie stehen,und ganz verschieden sich gegen sie verhalten. Umnun den richtigen Standpunkt für die Uebersicht desVerhältnisses zwischen diesen beiden Abstoßungen ge-gen einander zu fassen, muß man sich die zweiteAbstofsung nicht etwa unter 6o p über der Fläche Moder in der Kante n (Fig. 79 und 32), sondern manrrruß sie sich in der Kante k (Fig. 83 )> und diesegerade vor sich und senkrecht stehend denken, HierIst diq Ahstofung unter 120°, Die Flachen T und,welche von dieser Kante ausgehen, liegen nunganz anders gegen M ab gegen P ; und in ihrem Ein-TAeiill. [46]