Band 
Dritter Theil.
Seite
102
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den undurchsichtigen aber ist das Grün mehr oderweniger dunkel lind trübe.

5. Weifser Pyroxen.

4. Grauer Pyroxen.

Durchsichtigkeit.

1. Durchscheinender Pyroxen. Mehreregrüne Krystalle. Einige nähern sich sogar dem eigent-lich Durchsichtigen.

2. Undurchsichtiger Pyroxen. Ganz dünneBruchstücke von Krystallen, die im Ganzen vollkom-men undurchsichtig sind, zeigen zuweilen' doch eineDnrchscheinenheit, , und lassen dann ein grünlichesLicht durch, wie das ist, das sie reflectiren.

Anmerkungen.

1. Der Pyroxen findet sich sehr häufig unter den’vulkanischen Massen vom Vesuv , vom Etna, in demvormaligen Auvergne u. s. f- Viele davon sind loseund sehr gut erhalten; andere aber sind in hartenund dichten Basaltmassen eingewachsen, die auch kör-nigen Peridot, d. i. Olivin (vulkanischen Chrysolith),enthalten. Noch andere liegen endlich in porösen Laven,und dies sind gemeiniglich die, welche vom Feueram mehrsten gelitten haben; auch sind diese weichund brüchig. Die Pyroxene, welche eine weifse Farbehaben, und welche ebenfalls sehr leicht zersprengbarsind, waren ursprünglich schwarz, und sind nur durchdie Wirkung eines sauren Dampfes entfärbt worden.Einige haben im Innern noch ihre ursprüngliche Farbe