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b. Verflofsner sphäroi'discher Diamant /) (D iamant ‘ spheröidal conjoint'), Diamant dodecaedre", Dx,’ 4 sle, t. II. p. 199. var. 4 - Die vorige Varietät, nlirgleichförmiger krummlinig, so dafs die Facettenfiu, und so die übrigen gleich liegenden je zwei n{1 ^zwei in eine einzige zu veriliefsen scheinen, undwenn man von den Kanten du, iu , welche oftü 18 ^sehr unmerklich sind, abstrahirt, das zwischen ^Bogen df, de, if, ic eingeschlossene Stück der Ob et "fläche das Ansehen eines schwach gewölbten Rhoh 1ben erhält.
c. Gedrückter sphäroidischer Diamant g )mant spheröidal camprime ). Diamant triangulaire ; ^1,’Isle, t. II. p. 201. var. 6. Unter den den Flichtdes Kerns correspondirenden Verbindungen von se^ 1 *Triangeln liegen zwei einander entgegengesetzte n$ ebeisammen, so dafs der Krystall aussieht, wie ****ganz niedrige sechsseitige Säule, welche sich in kruO 1 *linige sehr niedrige Pyramiden endigt.
Bei den Diamanten,, deren Form entschied^sphäroi'disch ist, sind die Kanten fu, cu, ce, a e
s. w., welche den Kanten des Kerns correspondh 1ebenfalls krummlinig, so dafs die Oberfläche d opP 1
gekrümmt ist.
et»
/) Dasselbe, blofs nach den kurzen Diagonalen g et ^
IV.
de*
g) Das vorige Dodekaeder, die den Seitenfläch eI1 ^ s ,sechsseitigen Säule zugehörigen Flächen desselben aber äl1klein geworden, und zuweilen fast ganz verschwunden'
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