Band 
Dritter Theil.
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j. Plan-convexer Diamant ( Diamant plan*convexe'), de lIsle, t. II. p. 195. var. 1. Die 3ist die Vereinigung des spbäroidiochen Diamantes nidder Kerngestalt. In dem Kabinet der Ecole des Min eSbefinden sich mehrere Krystalle von dieser Varietät, andenen die den Flächen des Kerns parallel gehenden Fa*cetten glänzend und vollkommen^ eben sind /).

I ) Es'cestroh führt in seiner englischen UebersctzuB@von Cbokstedts Mineralogie, S. 48., einen Diamantder als Wülfel, dessen acht Ecken abgestumpft wären, kiTstallisirt sevn soll. Diese Beobachtung ist aber seitdem dut^ 1keine andere bestätigt worden. *) .

*) [Neuerlich hat man jedoch einige Beispiele von wirklichWürfeln krystallisirtem Diamant kennen gelernt; damit stim^aiicfti die gewöhnliche Theihmg der Flächen des im RhomboidalDodekaeder krystallisirten Diamantes nach den kurzen Diag 0 '. Malen der Rhomben duz, deo u. s. w. (Fig. 11.) überein, ***sofern nämlich diese kurzen Diagonalen den Würfelkant^ 1correspondiren, und jene Theilung also das Streben, Würf^"flächen zu bilden, anzudeuten scheint. Bei einem Exempl^eines solchen Diamantwürfels, welches sich in dem KÖni^'IWineralienkabiuet in Berlin befindet, bemerkt man auch ni^ 1 *allein eine Krümmung der Würfelflächen, sondern selbst ^Theil noch Spuren einer Theilung derselben 'nach beiden D**gonaleu.

Von Zwillingskrystallisationen des Diamantes ^sitze ich selbst mehrere Exemplare. Es sind dies allemalSegmente des Rhomboidal Dodekaeders, mehr oder yvef&$ edeutlich noch mit Oktaederflächen versehen, und das ein®ment um das andere halbumgedreht; die Ebene ihrer 7 a xS ^menfügung parallel einer Oktaederfläche oder einem voll^ 0 ***menen Durchgang« der Blätter. Denkt mau sich nämli 0 * 1

Rhomboidal-Dodekaeder als eine sechsseitige Säule, an ^ eVEnden mit drei auf die abwechselnden Seitenkanten v? elhig aufgesetzten Flachen lAigespiffist, st> kann man sieh'

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