Band 
Dritte Sammlung. Einleitung in das Studium der kryptogamischen Gewächse.
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gile (fvensk flora. p» Z88-) daö rechte ist,bezweifle ich fast, da er es auf trockenen Plä-tzen angiebt und es mit Asp. Filix mas ver-gleicht. Auch Bolton's Figur, tab. 27.,ist falsch. Eben so ^verfehlt ist die Abbildung inder Flora daniCa tab. 40 t.

4. Athyrium trifidum Withering., mitdoppelt gefiedertem Wedel , dessen Blätter ent-fernt von einander wechselseitig stehn, einendreyeckigen Umfang haben und halb gefiedertsind. Die Blättchen der zweyten Ordnungfind eyförmig, gelappt, und die untersten alleMahl dreytheilig, mit umgekehrt eyförmigen,stumpf gezähnten Lappen,

Der Haupt-Charakter dieses von allen an-dern völlig verschiedenen Farrenkrauts liegt inder alle Mahl dreytheiligen Beschaffenheit deruntersten Blättchen der zweyten Ordnung.

Ob in Deutsthland dies Farrenkraut gefun-den ist, bezweifle ich, wenigstens ist Hof-mann ô P. trifidum von diesem gänzlich ver,schieden, und nichts anderes als Ath. Filix fe-mina. In England haben Smith und Wi-thering es gefunden. In der Engl. botany ,t. 163,, ist es abgebildet.

5. Athyrium regium , mit doppelt gefie-dertem Wedel , dessen Blätter entfernt von ein-ander , aber mehrentheils gegen über stehn,einen lanzetförmigen Umfang haben und wiedergefiedert sind. Die Blättchen der zweyten Ord-nung sind eyförmig) zugespitzt, in tiefe, stum,pfe Lappen getheilt, aus deren jedem ein Saa-

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