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gezogen; die Substanz, kann aber chemi ch oder physisch untersucht wer-de». Man unt-rsLt daher geometrische, pbysrsche und che-mische Eigk>Maf/e, ,,nd ?°nütauch geometrisch-, physische undchemisch ""o l En-^lien Die geometrischen Kenn-

zeichen werdeub^immt durch Ue Beschaffenheit des Raumes, dendieM^ral-SubL7- füll n E7 gchören'folglich Gestatt und Lh-.ttbarkett hierher Ae physischen Kennzeichen gehen aus solchen Un-i^fuchungen der Substanz, welche keine Veränderung der Mischung e-absichtigen, hervor Ihre Wahrnehmung veranlaßt entweder gar kerneVeränderung7'°L solch?, dtt mit" den ins Gebiet derErschwungen verbunden ist. Es gehören hierher: ^>Eechkg-

Glan ^ Cohäsion, specifisches Gewicht, Elektricität, 3

Mus, Phosphorescenz w. - Die chemischen Kennzeichen sprechm

aus durch die Mischung oder Zusammensetzung und durch das daraus veruhende Verhalten der Mineralien gegen verschiedene Reagentien Mio gegen das Feuer. Sie erfordern Untersuchungen,' die eine gänzliche ooerthellweise Veränderung in der Mischung des zu untersuchenden Mmcrals,oder wenigstens , einen chemischen Proceß, beabsichtigen. Obgleich diegevgnostischen Verhältnisse, unter denen die Mineralien vorkommen, nichtals eigentliche Kennzeichen anzusehen sind, so benutzt man sie doch auchzur Feststellung der Eigenthümlichkeiten eines Minerals. >

Professor Mohs schließt die chemischen Eigenschaften und selbst drephvsphorescenz, durch Erwärmen hervorgebracht, wenn nach dem erstenVersuche die Erscheinung nicht wieder erfolgt, von den Kennzeichen ausund beachtet nur die übrigen, welche er allem für die naturhistori-ichen hall.

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Erster Abschnitt.

Naturhistorische Eigenschaften der einfachenMineralien.

1. Capitel .

Von den regelmäßigen Gestalten der Mineralien.

- In Beziehung auf äußere Gestalt zerfallen alle Mineralien in zwei^"hfsAbtheilunger!, in solche, die bei ihrem Werden sich nach eigen-yumuchen, von ihrem Wesen abhängigen Gesetzen mit mehr oder min-d-f EommenenEbenen begränzen, Krystalle, und in andere, welche^len hohen Grad formeller Ausbildung nicht erreichen. Die Krystalle°h»e Widerrede die Individuen des Mineralreiches, denn es läßtdss ^rchaus keine Form nachweisen, welche dem Begriffe des Jndivi-mehr entspräche, als die des vollkommenen, rundum ausgebil-detFalles. Die Wissenschaft, welche sich mit der Betrachtungwicku/^Egestalten beschäftigt, ist die Krystallographie, ein sehrstarre^ r ^cheil der Mineralogie. Krystall ist jedes Quantumchioe c« ^"orgamschet Substanz, welches eine ursprüngliche, ebenflä-hältm'^^E und gewisse, dieser Gestalt entsprechende, Cohärcnz-Ver-heißt - - Der regelmäßig begränzte Raum eines Krystalles

eme Krystall-Gestalt, und deren Begränzungen heißen Kry-