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Ammoniaksulphat
Andalusit
den Ammoniakgeruch. — Wenn man eine gesättigte Auflösungkünstlichen Salzes in eine niedrige Temperatur bringt, so bilden I ^an der Oberfläche bald federartig gestrickte Zusammensetzungen kM ^Krystalle, welche zu Boden fallen. Die Bewegung, welche dadurchder Flüssigkeit entsteht, giebt Veranlassung zur Entstehung einer S,ßen Menge, durch die ganze Flüssigkeit hindurch verthcilter, freie.,bildet er Krystalle, die, wenn sie so groß geworden, daß n>a>>mit Hülfe eines Vergrößerungsglases erkennen kann, aus dreiauf einander stehenden Nadeln, gleichsam den pyramidalen AchsenOktaeders , zu bestehen scheinen und das Gerippe dieser Gestalt vorß,len. Sie stehen anfangs still, sinken aber, wenn ihr Gewicht zuniE,unter beständiger Vergrößerung, zu Boden. Durch das Herabsahvieler solcher Krystalle, und durch die Erkältung der äußern Theile eFlüssigkeit, entsteht eine regelmäßige Bewegung der letztem, indem ^kältern Theile sinken, die wärmern in der Mitte emporsteigen und °schon gebildeten Krystalle mit sich nehmen. Diese Bewegung besch^"nigt die Bildung der Krystalle, so daß die Flüssigkeit bald ganz » ztrübt erscheint, und nicht eher hell und ruhig wird, bis alles, ch»bei der eingetretenen Temperatur über den Sättigungspunkt aufg^,war, in Gestalt eines höchst zarten, flockigen Schnees, zu Boden k'fallen ist. Monge scheint der erste zu seyn, der diese BcM^kung gemacht hat. Ziemlich große Krystalle hat man auch dESublimation erhalten. — Man findet das Ammoniaksqlz in Sp^'ten und Rissen an Vulkanen, und es ist ein Product der SublimatsEben so kommt es auch bei brennenden Steinkohlenlagern vor. Auß^'dem soll es sich mit prismatischem Schwefel im Schieferthone flndA
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Vesuv, die Solfataren, die Liparischen Inseln , England, zumalGegend von Newcastle und Schottland, Island , die Gegend von Ls.tich, die Bucharische Tartarei rc. — Benutzung. Der in der Mtur vorkommende Salmiak dient in den Gegenden, wo er sich ,Menge findet, zum Scheuren und zum Verzinnen blecherner Gefaßtfür medizinischen und andern Behuf muß derselbe zuvor gereinigt Mst'den. Weit allgemeiner und wichtiger ist der Gebrauch des, zumalEgypten, aus dem Mist der Kameele in großer Menge künstlich lAWonnen werdenden Salmiaks, in der Heilkunde sowohl, als beim Gos°'schmelzen, beim Verzinnen und Löthen der Metalle, beim SchrotEßen rc. Er findet ferner Anwendung bei Bereitung des, zu GoldaUblbsungen unentbehrlichen, Königswassers, in der Färberei zur Erhöhteiniger Farben, als Beitze für einige Holzwaaren und für Schuß?','tabak . Mit zerstoßenem Eise und selbst schon mit Wasser vermisch"erzeugt der Salmiak eine große künstliche Kälte.
Ammsniaksulphat, syn. mit Mascagnin.
Amphibol, syn, mit Augitspath, hemiprismat.Amphibolir, Breith.,syn.mit hemiprism. AugitspathAmphigen, syn. mit trapezoidalem Kuphonspath-Analzim, syn. mit hexaedrischem Kuphonspath.Anatas, syn. mit pyramidalem Titanerz.Andalusit. Prismatischer A. M o h s II. S. 336. Adalusit. Wer». . Hoffm. II. 1. S. 291. Hausm. II. S- ^v. Leonh. S. 404. Hartm. 310. ?rix,nutio Xnäalirsito. la'N'
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