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d> kown,^' von den Flächen rauh. Auch in Zwillings? rustal-M. Glanz demantartig. Farbe dunkel und schön lasur-

^ärte ^ blaßblau. Schwach durchscheinend. Etwas Spröde.^ Es^Iir,hss 3 - 0 . Spec. Gew. 5.30 bis 5.4Z, B rooke.°N>d Brooke aus 74.4 Bleisulphat, 18 ,,tup fer-ner ^ Wasser; die chemische Formel ist -s-

pria!» hieser Species ist Leadhills, woselbst es in Begleitung-^öekonini Bleibarytcs vorkommt; auch zu Linares in Spanien ist es?»fer>v! ^ ' Gs wurde von Hrn. So werbt) entdeckt und zueust als^'er.^dnat beschrieben. Nach Berzelius gehört auch) das'^ulphato-Carbonat (s. Anhang zum axotomen Blei baryt)

S. 160. <?ielb--Hausm. III.

Mohs II.Bleigelb.

Arher/

sststr^ ^dbamidaler Bleibaryt.

^ Um ^ern. HEm. IV. 1. S. 36. -- .

c»rk^' Molybdänsaures Blei. v. Leonh. S. 340. Bleimolyb dat.fla» 610. kzramickal Uo-iil-Zpsr. In in. 3^st. II. p. l)62.

^ 38, k^inmickui Usnck - Lnr^te. Knick. II. p. 140. lVlo-"l. tzb ok Ussck. klrill. p 348. klomb. mol^dckatck. Kr^ii^397, IVlol^dänts äs kloink- Lsuä. p. 495. kloindo^erau,^?o. Ren. I. p. SSI. Charakt. Pyramidales oderd Übriges Krystallsystem. '

Härte 3.0. .» .

r>,^ Grundgestalt: eine gleichschenklige vierseitige Pyramide.40' (Endkantenwinkel), 131° SZ' (Gruichkantenwnikel).

Theilbarkcit, k; weniger vollkommenGew. --- 6.5 bis 6.9. Physio-

-er.

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171.

Na ch Hrn. M ohs Messungen mit dem ReflexionsjMlö-^cht.9484. Einfache Gestalten: 1) Gerad-'"A^'vte Endfläche ? «o (n). 2) Pyramiden: 1 ' (>-),alle andern Flächen zu Bleiberg in Kärnthen vor; 1? 3- 128° 9' 76° 22'; I> 1 (s) 106° 44', 115° 7';

3^" v 2)^2

^ ^ 3 (d) --- 130° 11', 73° 7'; -^ L L (ä)

^p ^6', 9 Z° 4 Z/. 3) Verticale Prismen. ?-s- 2 » 2 (n);

^(?-ch-x,)^ (Ä- Gewöhnliche

^stj^ationen. 1) n. d. l?ig. 172. erscheint als rechtwinkliga ^dtid deren Hauptflächen », und deren Ränder durch die

j»v; »^V^chkn 1, zugescharst sind, von Annaberg in Oestreich. 2)t? ^e ebenfalls als Tafel mit zugeschärsten Randflächen, jedoch

"'charsung etwas schärfer als bei No. 1., von Bleiberg in Kärn-d' ^«scka? , ' ebenfalls eine Tafel mit zugeschärsten Randflächen,.

jedoch weit stumpfer, als bei den Varietäten 1 und 2.,'d "ixh!!. Ich Kappel in Kärnthen. 4) n. 1>. o, I'iA. 174., erscheinti8,°i«6e achtstitige Pyramide mit gerade abgestumpften Endspitzen;6- ^ ^3-' vierseitige Tafel mit doppelt

Randflächen; von Annaberg . 6) k. n. ck. d, V-g- 191.p^chent/^' 7) l°. e. ck. 1). n. IU. die Flächen s und <1 vor-^ sehr o/^^dn Hrn. Phillips beschrieben), Thcilbarkeit:

°s1 durch muschligen Bruch unterbrochen; a und I»^uch: ^"^ch' auch nicht an jedem Individuum wahrzunehmen,m ^ d:?"sch6g, meistens unvollkommen, Oberfläche: n und k,so wie mehrere der nicht genannten Gestalten,Kleist. ^ ersteren zuweilen den Combinationskanten mit 1° parallel,' ^ LewLhnlich, L zuweilen, o und lVI stets rauh, und u und