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Granatblende
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29S, das Dodekaeder mit den Pyramiden
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Flächen als Zuschärfung der vierflächigen Spitzen; Nston-Moer,berland. 4) —^— — - O— . O. ^
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2 2 2mit abgestumpften und zugespitzten Ecken und mit zugeschärften e ^
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2 ^ . 2 'traeder mit abgestumpften und zugeschärsten Kanten und mitEcken; Alston-Moor. — THeilbarkeit: parallel den Dd^ hllstachen, höchst vollkommen. Bruch: muschlig. Oberfläch ^-,s>Tetraeder und der beiden Tetragonal-Dodekaeder gewöhnlich, ^j„l'auch nur schwach gestreift, parallel ihren gemeinschaftlichen Es 'tionskgnten.; des Trigonal-Dodekaeders oft uneben oder krum>»'stcns sehr glatt und glänzend. Glanz: Demantglanz. Farbe-gelb, roth, braun, schwarz, ohne besondere Lebhaftigkeit, ^
weiß,bis röthlichbraun, nach Beschaffenheit der Farbe. DurchsEhxie-undurchsichtig. Spröde. Härte 3.5 bis 4.0. Eigenth-4.078, einer theilbaren Barietat; 4.027, einer
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zusammengesetzten Varietät. — Zusammengesetzte Varie»^,ihZwillingskrystalle: Zusannnensetzungsfläche parallel, Umdrehn»^'!,-F'.' Oktaederfläche. k!,> 273 „nd -S8K. Die
senkrecht auf einer Oktaederfläche, lriA. 2,'s. _ ......
mensetzung^ wiederholt sich parallel mit sich selbst und in vcrsA,^Oktaederflächen. >— Nierförmige und ähnliche nachahmendeOberfläche rauh; Zusammensetzungsstücke stänglich, von versah'^ >oft fast verschwindender Starke, gerade, auseinandcrlaufcnd; f", Zf'zweiten Zusammensetzung eckigkörnig, auch krunnnschalig. Derv'^,..;stsammensetzungsstücke stänglich, wie vorher; körnig von verschiedene^ Vx.-äbis zum Verschwinden, ernou b -
zum Theil sehr ausgezeichnet; Bruch, d>'Varietäte..
schwindender Zusammensetzung, uneben, eben. — x>ar:e:a--Species. Obgleich die Arten, in welche die Werner sehe
Blende eingetheilt wird, . nach den Farben der Varietätensind, so beruht die Eintheiiung selbst doch nicht blos auf denDie gelbe Blende begreift die Varietäten von grüner,licht röthlichbrauner Farbe, welche die höheren Grade der Dura!.!h„ftkeit besitzen, die in der Species vorkommen; die braune ^ 'rungen von rothen und braunen Farben, gewöhnlich etwas dE-stc^die vorhergehenden und von weit geringeren Graden der Durchpsh^und die schwarze die schwarzen und blutrothen'und bis «ulthen,, undurchsichtigen Varietäten. Die braune Blende wird weitettheilt in bläktrige, strahlige und faserige braune Blende-,,^,erste dieser Unterarten enthält die einfachen und'die körnig zusaM l>'setzten Abänderungen; die andere die stänglich zusanmiengesc>fts"'M'welchen die Zusammensetzungsstücke einige Starke besitze», und -Fstens eine Anlaae :u nachabmenden Gellakteu reiae»: und die drn
stens eine Anlage zu nachahmenden Gestalten zeigen; und die dr»^^
Migen, bei denen die Zusammensetzung sehr dünnstanglich ist,selbst verschwindet, und nebe» welcher eine zweite krummschaligtmensetzung Statt findet,
Statt findet, die mit den nachahmenden Gestalte»Varietäten in Verbindung steht. Hinsichtlich der stänglich zus»'»^,, f.setzten Varietäten ist zu bemerken, daß die Individuen, >venn,»'^ch>quer durchbricht, sehr deutlich die Zusammcnsetzungsflache der .F'Species gewöhnlichen Awillingskrystalle wahrnehmen lassen.der Achse finden sich dann die drei LheilungGächen, und die vo»
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