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Homblei Hornblendcgesteln
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tales Prisma: kr (W) ----- 161° 24". Z) Pyramide:
4) Endfläche: ? — oo (x). — Combination: s-x. I, 24,— Theilbarkeit: 1 vollkommen, weniger",^x. Oberfläche: von x der Länge nach tief gestreift, der "Flächen glatt. Glanz: glasartig, auf I perlmutterartig.graulichweiß. Strich: weiß. Durchsichtig bis durchscheinend.pelte Strahlenbrechung; zwei Achsen; die Hauptachseauf der Achse von k und der Fläche b; Winkel der resultirendenungefähr 48°, in der Ebene von g an der stumpfen Seiteneaf^.? anliegend. Index der ordentlichen Refraction nahe 1.661.
Harte — 2.S bis 3.0. Spec. Gew. —2.76; Brewk^zvon einem vollkommenen Krystalle. — Der Hopeit wzirde ftühf gr-eine Barietat vorn Stilbit betrachtet. Nach v. Nordenskiof,.-»liert er sein Wasser vor dem Löthrohre und schmilzt alsdanneiner klaren farblosen Kugel, welche die Flamme grün färbt. .kein Skelett von Kieselerde mit Phosphorsalz, mit dem er AVerhältnissen schmilzt. Wenn viel von dem Minerale hinzugeth^wird die Kugel beim Erkalten unklar, setzt aber keinen Rauchauf die Kohle ab. Die durch Schmelzen mit Borax erhalte^
.wird beim Erkalten nicht unklar. Mit Soda giebt er eine Su>die in der Hitze gelb ist; es wird viel Jinkrauch und naheSchlacke auch etwas Kadmiumrauch abgesetzt. Das geschmolzene -A-Iral giebt ein schön blaues Glas mit Kobaltsolution. Der Hopeit 1^-daher eine Verbindung von einer der stärkeren Säuren, alsoder Boraxsäure, mit Zink , einer erdigen Basis, ein wenigund einer großen Menge Wasser zu seyn. Er wurde bisher nurGalmeigruben von Altenberg bei Aachen gesunden und ist sehr stN''
Hornblei, syn. mit Bleihornerz.
Hornblende, s. hemiprismatischen Ailgitspa
Hornblende,
Schillerspath.
labradorische, s. prismatoid:
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Gemcine^körnige Hornblende. K.mpbiLoIits grenus. 6'Hubss'
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Hausmann, scandin. -f.hi,
8ou, Uralte 6s 6eogn. II. p. 143. ^ ^ ^ ..
II. S- 25. — Die Hauptmasse Hornblende (hemiprism. Augüllb,.,,,blattrig, nach den verschiedensten Richtungen durch einander ge>v?"^„dauch untereinanderlaufend strahlig, ferner klein- und feinkörMs Mim letzten Falle fast dicht erscheinend; rabenschwarz, dunkella»»1ss.ji-
graukichfchwarz in mannigfachen Nuancen. Die'großblättrigr
häufigsten frei von fremdartigen BeimengU^h-
ge nimmt manche Substanzen auf, wie:
... --
bare Hornblende ist amdie klein- und feinkörnige
spath, Quarz, Glimmer, Granaten, Epidot, Prevn-Apatit, Eisen- und Magnetkies, Eisenglanz, Mas aeNeisen, Kupfer- und Arsenikkies. — Durch die häusis^ .^iikRüstungen theilt die zerstörende Zeit das Hornblendegestein inBlöcke, deren Außenfläche mit erdiger, röthlich oder gelblich iE..§r>'Rinde sich überdeckt. Das Resultat der Zersetzung ist eine grünlms .^,thonige Masse. Die Felsart erscheint geschichtet, aber selten dcuOft ist dieselbe stark zerklüftet. Großkugelige AbsonderungenGestein hin und wieder eigen. Auf gangartigen Räumen umw' ^l-
^ ' .. und auf
geordneten Lagern: Feldspath, Quarz, Glimmer,
Hornblendegestein. v. Leonh. Felsarten. S-.,;--
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