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338 Kuphonspath

101° 37^, 120° 54'. Haüy . — a : d : o ----- 1 :^/Ö.6154. — Einfache Gestaltern. 1) Verticale Ptis»' .k r-f- so (M); kr so (7). 2) Endfläche: ? — ^l--5) Pyramide: k (r). — Eine von den gewöhnlich a»ges»/jgCombinationen ist in kix. 36. dargestellt. — Theilbar'parallel k sehr vollkommen, parallel iVl und 1? unvollkommen. h 1uneben und unvollkommen muschlig. Oberfläche: von ^schwach vertical, von ? parallel den Combinationskanten mit r S-'Glas glänz, auf ?, als Krystall- und Lheilungsflache, sehr voller ^gemeiner Perlmutterglanz. Farbe: weiß, in wenig verschieden-"^^ancen. Durchsichtig bis durchscheinend. Spröde. Härtet3.0. Spec. Gew. ----- 2.467. Haüy . — Jusammenß-i^»'Varietäten. Derb, von verschieden großen körnigen 2":!!,,^setzungsstücken, theils geradschalig; sehr leicht trennbar. Au^ A»setzungsfläche uneben oder schwach gestreift. — Bein erklingenderin der obigen Beschreibung angeführten-Gestalten sind dieselben,Haüy früher für den Apophyllit von Fassa angenommen (v. Mol l- j,:Jahrbücher, III. S. 229.), in der zweiten Auslage seinesaber wiederum zu einer einzigen Species mit pyramidalenvereinigt hat. Dr. Brewster hat bemerkt, daß in gewissenten, die er Lesselit nennt, die Erscheinungen der doppelte»ction nicht durch die Annahme einer einzigen Achse erklärt werde»ünd daß die Eigenschaften des Minerals in dieser Hinsicht d".^-nicht mit der ganzen Masse in Uebereinkunft stehen, sondern da»verschiedenen Stellen verschieden auf das Licht einwirken. Bon »

genauen Untersuchungen der Krystallgestalten und 'anderer Eig-"'. > s'

der Substanz, in Verbindung mit diesen Beobachtungen,abhängen, in wiefern sie zur Feststellung der Gränzen der ^ d»mitwirken werden, oder ob dies allein von der optischen StrUt' AN'Minerals abhängen wird. Die Varietäten von Utön und von d--seralpe in Tyrol gehören offenbar zu der Spccies*des pyramidal-phonspathes. — Chemischer Charakter. Nach zweivon Berzelius , 1) von dem Apophyllit von Utön und 2)Teffelit von den Färbern, und nach einer Analyse von Stro»^

3) von einer Varietät von Grönland zu bestehen aus:

KieselKalkKali

FlußsäureWasser

Ihre chemische Formel ist nach Berzelius-i- 32 Ly '- - ^

(1)

52 . 13,24 . 71,5 . 27,0 . 82,16 . 20,.

scheint die gegenwärtige

(Z)

( 2 )

52 . 58,24 . 93,5 . 27,0 . 64,16 . 20,

26.20 .14.00 .04.

51

25

5

0

16

5-.

- 5.26 Kali, 25.40 Kalk, 53.18 Kiesel, '16-^,,^

ser, wobei die

ist. — Vor dem roryroyre enrviacrerr ver axotome avupyoin«'" ^kanfangs, bläht sich dann wie Borax auf und schmilzt endlichblasigen farbenlosen Glase. Vorn Borax wird er leicht aufgelöst-.Reiben wird er positiv elektrisch, nicht durch Erwärmen. Auchren blättert er sich ausi und sein Pulver gelatinirt.

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geringe Menge von Flußsäure unberücksichtigt ^:m Ldthrohre entblättert der axotome Kuphonill"

Vorko^ l»

Dieses theilen die Abänderungen dieser Species im allgemeinennen des --.- - — - - ---«ie

pyramidalen Kuphonspathes. In den Mandelstein -sind sie von einigen andern Kuphonspathen, namentlich den h->

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