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W.ichbrauneisenerz Weißstem

weichbranneisenerz, Breithaüpt, syn. mit Leß'^dokrokit, s. prism. Eisenerz.

weichcisenkies, Breithaüpt. Charakt. S. 163 . Ev. Leonh. S. 733, Varietäten des Eisenkieses, durch ihre WeiÄ^ausgezeichnet, die Pros. Breithaüpt als besondere Species aussäht

w eichgervächs, s. hexaedr. Silberglanz,weichmanganer;, Breith., ist das prismatoidis^

Manganerz zum Theil ss. dies. Art.); als besondere Sveciesgeführt.

Weichrorbcisenerz, Breith., der Rotheisensteinkleinsten Theil; als besondere Species aufgeführt.

wsißbleierz, syn. mit diprismatischem Bleibst'

weißer;, s. prismat. Arsenikkies.

weißgilrigcrz, dunkles, syn. mit Blei- und An^'monsulphuret.

weißgilrigerz, lichtes, syn. mit Blei- und Silb^'sulphuret.

weißkupfererz. Wern. Hoffm. III. 2. S. 131. Bre>^'Hoffm. IV. 2. S. 80. Kupfereisenkies. Breith. Charakt. S, ^.246. Weißkupfererz, v. Leonh. S. 754. Derb, zuweilenstänglicher Zusammensetzung. Bruch: uneben ins Muschlige. Schw^Mctallalanr. Soeisaelb ins Weibe, mit etwas Krau aemikcbt.

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Mctallglanz. Speisgelb ins Weiße, mit etwas Grau gemischt. ^''fApatit und wird durch Quarz geritzt. Riecht beim Zerschlagen E,schweselig. Spec. Gcw. ---- 4.4 bis 5.0. Besteht aus Kupfer, ^der rc. und ist angeblich vor dem Löthrohre schwer reducirbar.Kommt auf Lorenz Gegentrumm bei Freiberg auf einem Gange ,'Gneis mit andern Kupfererzen, zu Kamsdorf in Thüringen im Kupfts,schiefer, zu Annabcrg im Erzgebirge aus einem Lager im Gneise,in Sibirien mit Malachit vot.

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weißsilvancrz, syn. mit Weißtcllur.

weißster», Granulit. klurits (z.Lhl.), I.eptinite. VVll'^rtane. Weiß, neue Schriften der naturforkchenden Gesellschaft, XBerlin. IV. S. 342. Mohs, w. Moll's Annalen. III. S-^v. Humboldt, geog». Versuch. S. 73. Gerhard, Abhandl. ^

Berlin . Akademie der Wiffensch. A. d. Jahren 1814 und 1815. O- .äs Lonnarä, 3our». ües Itlines. XXXVIII. p. 415. P ,

Laschend, für Min. VI. S. 126. Die Hauptmasse dieser ^

ist Feldstein; weiß, ins Rothe, Gelbe und Graue; im Bruche i

splittrig; das Gefüge körnig, zum Schiefrigen sich neigend.mengt sind: Hornblende, rother Granat, Turmalin, ^sthe», Glimmer, Quarz und Kupferkies. Die Gra>'^- :komme» von allen Einmengungen meist, am häufigsten vor und sind.^sonders ziemlich constant im Weißstein mit schicsrigem Gefüge; ^

nigen oft nur da, wo dieser in jenem gangartigc Räume füllt. ^

len sind sie in solcher Menge vorhanden, daß die Felsart davon rot» ^ ^

gefärbt wird. Der Weißstein soll »»merklich in Dioritsch'^js ^und in Hornblendeschiescr, auch i>- Granit und in G" f,: ^

übergehen. Der Verwitterung ist er sehr ausgesetzt. Er zeigt n>