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io) 25 er @t. ©otbarbSberg in ber ©djjweij,unter 464 - 0 33 reite. 25 ie ^Beobachtungen finb auf bem«gjoSpij (644o guß über bem Söteere) angeftettt, unb geben»on 1782 bis 178 6 / unb oon 1788 bis 1792.
n) 9 t 0 ä) e 11 e in granfrcicb, 46 0 SSreite/ 80 §ußüber bem. SÖteere; ron 1732 bis 1790.
12) 9 tom, unter 4 1 0 54 ' ®reite unb 184 Sußüber bem SOteere; bon 1785 &iS 1792.
2Bir geben jefct ju ben SSemerfringen über, ju mU<$en bie ^Betrachtung ber Safel SSeranlaffung giebt.
gaft überall fallt bie größte .Statte beS ganjenSabreS in bie erftert Sage be§ SännerS. Sn Sonbonunb Swanenburg Ijätt fie bis nacb ber SDtitte biefeSSJtonatS gleichförmiger an, als anberwärtS, wo nach jenenfätteften Sagen eine merfticbe Sunabme ber 9 ßarme ein=tritt. 25 ie berbättnißmäßig geringe teilte bei $ e t e r S =bürg fällt beim erften Ttnblicf auf, ba eS bekanntlich bortJeitpunfte giebt, wo baS Sbermomcter bis auf 50 0 unterSJtull berabfinft. @ine fo große .Kälte aber hält nie fünfSage nacb einanber an, unb bie niebrigfte Semperatur,bieSSranbeS unter ben fünftägigen Mitteln auS einzelnenJahrgängengefunben bat, ift — 22 °. Tiber an ben namli;eben Sabotagen, wo biefe (Sin 3 )tat (nämlich »em i* bis5. Sänner 1736) borfommt, ift in anbern Sabren biemittlere Semperatut — n°, — 5 °, — 2 0 gewefen,unb bie wahre SDtittelwärme biefer fünf Sage ijt babernur — 8»8ö °.
Tluf biefe größte .Kälte folgt nun, obige TfuSnabmeabgerechnet, ein jiemtid; gleichförmiges Sunebmen ber