oon anbern beffer leitenben .Körpern. ©olbne Treffen anben Kleibern formen bal)er bisweilen baju bienen, ben©trabt Icidbter an ber £>bcrfläcbe berfetben fortjuleiten.Sie .Körper ber Spiere, befonberS ber f})ferbe, febeint berS3tib, wenn er jwifdjcn ihnen unb SKenfdben gleicbfam bie2Bal)l bat, oorjusieben. 2BenigßenS bat man mebre ©ei*fptele, baß bie fPferbe oor bem SBagen erfc£>Iagen worbenftnb, weibrenb ber .Kutfcber ober gmbrmann unoerfebrtgeblieben ifh SBabrfcbeinticb muß man bie größere Sunftswolfe, bie ficb über angestrengten Serben fammelt, alsbie Urfadje biefer Crrfcbeinung anfeben.
2Cuf bie tbierifd;en .Körper folgen in ber Srbnungber blihleitcnbcn bie fpflanjen, baS SBaffer wnb feuchteSünfte. SBenn ber ©lig in einen ©aum fctjtäejt, fonimmt er feinen SBeg gewöhnlich burch ben faftreicbenKaum, welcher ftcb jwifdben bem 4?olj unb ber Kinbebeftnbet. Sie äuS einem ©dbornjtein auffteigenben 9taucb=faulen sieben häufig ben ©Ith an ftdb- 2ludb erflärt fidbbaburd; bie ©efabr, welche baS ©eifammenfepn oieler«Kenfdben in einem fleinen Staunte barbietet, inbem ftdbhier ebenfalls eine große SJtaffe feuchter tluSbunftungenjufammenbrängt. Unter übrigens gleichen Umflänben wer=ben größere SSerfammlitngen oon ÜJtenfcben unb SEbierenimmer letdjter oom ©lifee getroffen, als einzelne SfnbUbibuen.
Ueberbaupt ijf, wie wir fdßon oben gefagt, baS legteBiel beS ©li^eS immer bie feuchte drbe, unb jwar bieOberfläche berfelben. Sßenn ber ©lig auf feiner ©ahnbabin audb noch fo eiel Serftörungen angeriebtet, SJfetall