I
I
: am !
8uft
au?s
atfo
iluös
ttern !au6swer*£>öbe:ransSirober j: bie jentert jfjtig;inte.clCdjeeflenaB) btefolcj*bererbetSnmerefo inher*eitert
447
jmei foldfe entgegengefe|te Suftftröme, intern bie Settersfaimen j. 35. nach Porten geigen unb bie SolEen nach©üben gieren»
Tlußer ber Sanne Eann auch eine fcbnelle ©a§ =ober Sampfbilbung ober eine ßerfehung tieferSlüffigEcifen ba$> ©leicbgewidtt ber Tltmofpbarc an ein*seinen £>rtcn fiören, unb c§ muß baburd; ebenfalls»SBinb, entweber »on bem Orte ber ober nach bem Ortebin, wo bergleidjcn erfolgt, entfteben, ©old;e S5iUbungen unb ßerfefcungett ereignen ficb $. 33. bei ©ewitstern unb bei fdmeller SolEenjertbeilung nad) langemSiegen. S)ie Erfahrung lehrt, baß biefe Siafurerfcbetsuungen oon Sinben unb ©türmen begleitet ju fepttpflegen.
2lud) bie ©tärEe unb Senge ber 2Cu§bunfiungbat auf bie ©rjeugung ber Sinbe ©influß. ©ehr merEsWürbig ijt in tiefer ^)infid)t ber febwaebe £>jtwinb, weiseher ficb bei jiillem unb heiterem Setter Eurj oor ©onsnenaufgang ju erbeben, aber nur eine ober jwei ©tunsben anjubalten pflegt. @r wirb gewöhnlich nur aufbem feften ßanbe, unb jwar häufiger in ©ebirgSgegenbettotö in ßbenen bemerEt, unb i(t feberjeit Ealt, befonber§tm Sinter, wo er oft febneibenb unb buvcbbringenb blaf’t.Senn anbere Sinbe berrfbben, ober wenn ber •fMmrnelbewölEt ift, ober auch überhaupt, wenn cS ficb guntSiegen anfdhidt, bann bleibt tiefer Sjtwinb au§. £ubc *)«tflcirt ihn nad; feiner oben mitgetheilten Sehre oon ber•^uSbunfiung auf folgenbe Krt. £>ie Suft auf bem feften*) Uebet bte Ttußbünjtung k, II. SSud), ©. 377 u. ff.