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Erklärung der Kupfertafel XXXVI.
fäden unter sich und mit dem Kiemenende verbunden sein würden, hh die Leber, m n derScbaalenschliefser. qqqqqqqqq die Kiemen, sss die erste längliche und t ein Theil der zirkelförmi-gen Darmwindung, r der Mastdarm.
Fig. 3. Ein Austerthier von der untern Seite gesehen, wovon die untere Mantelhälfte weggenommen und dieKiemen (q q ([) zuriickgeschohen sind, um das maschenförmige Gewebe ihres innern vordem Randes zusehen, cc' das Herz in seiner vor dem Scbaalenschliefser (m n) befindlichen Höhle, ooo der Eier-stock. r der Masldarm.
Fig. 4. Der Verdauungskanal, a Mund, cece Tentakeln, q Speiseröhre, g Magen, sss erste länglicheDarmwindung. 11 zirkelförmige Darmwindung. r Mastdarm.
Fig. 5. Der Magen aufgeschnilten. q die Speiseröhre, cece Tentakeln, s Darmanfang, a Mund, rrrr Oeff-nung der Gallengänge.
Fig. 6. Darstellung eines Theils der Venen (Körpervenen?) der Auster nach Poli a. a. 0. (s. S. 340.).
Fig. 7. Darstellung der in das Herz (Aacbb) eiutretenden (ee) und aus demselben entspringenden (dn) Ge-fäfse, ebenfalls nach Poli (s. S. 340.).
Fig. 8. Das Herz mit den Hauptstämmen der in dasselbe hinein gehenden und aus demselben hervortretendenGefäfse, ebenfalls nach Poli (s. S. 340.).
Fig. 9. Das SehLofsende einer der flachen Schaalen. aa das Band, oooo die zaknarligen Ilöckerchen.
Fig. 10. Das Nervensystem der Auster einer Seite im Zusammenhänge. Die eine der Mantelhälften, welchedem Beschauer zunächst liegen und die Nerven verdecken würde, ist weggenommen, die andere bbbberscheint als Unterlage, qqqq'q'q'q' Kiemen, q'q'q'q' eine der äufseren Kiemen, ccccc die Tenla-,kein. (Die übrigen Bezeichnungen s. S. 340. beim Nervensystem.)
Fig. 11. Der Schlundthcil des Nervensystems mit dem Anfänge (Haupttheile) des Kiemengeflechts. Daran diebeiden vordem Schlundknoten (aa), die beiden hintern (oo) nebst ihren Verbindungszweigen (dddddd)mit dem Kiemengeflecht (h, i, k, 1, p) (s. S. 340. beim Nervensystem).
Fig. 12. Eine Auster von der Seite, mit dem Mantel (bbbbb), den Kiemen (qqq), den Tentakeln (c). Mansieht daran die aus dem Mantelknoten (s) kommenden, in Fig. 10. als eee nnr theil weis sichtbaren undzum Theil abgeschnittenen Aeste (eees) für den Mantel in ihrer Verzweigung.
Fig. 13. 14. Durchsichtige Eierchen, in denen man einen dunklern, sphärischen Kern (die künftige Auster?)unter dem Mikroskop sieht; nach Poli und eigenen Beobachtungen.