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12 (1785) Von den Gräsern : nebst einem vollständigen Register und sieben Kupfertafeln / Carl von Linné
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62
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6r Der sechsten Classe dritter Abschnitt.

liche Hautkrankheiten bewiesen haben soll. Sie be« reiten durch das Auspressen dieser Pflanze einen küh.lenden Saft, der das in solchen Zufällen immer ge.wöhnliche Jucken, insbesondere wenn die Haut da-mit bestrichen wird, gar sehr erleichtern soll.,,

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1238 fit Gattung.

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Knopfgras. Lcdoenu 8 . Fig. 51 .

LINN. Gen. Plant. nr. 6s. ed. nov. nr. 72.

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i« Griechen A/VIV«? war eine Benennung, diedas, was wir heut;u Tage im deutschen Bin«zen, Schilf und Nietgräser nennen, bezelchnece. Rit«ter Linne aber belegte mit dieser Benennung eine Gat-tung, unter welcher verschiedene binzeuartigc Astergrä-ser beschrieben werden. Denn unter die eigentlichenwahren Gräser gehört 3ckoerm8 nicht, sondern un-ter die Familie der Aftergräser, unter die Calama-rias des Ritters von Linne. Folgende wesentlicheMerkmale machen diese Gattung kennbar: Spreuarti-ge einblätterichte, gehäuft bey einander stehende Kelche,oder Bälglein: Keine Krone, oder Spelzen: Ein eini-germassen rundlichter Saame, der sich zwischen diesenBälglein befindet.

Herr HouttUYN rügt mit Recht einen sehr auffal-lenden Umstand, der sich in den Pflanzengaltungendes Ritters der sechsten Ausgabe vorfindet, daß nem«lich diese Gattung start keiner Krone sechs Kron-blätchen besitzen soll. Freylich taufte tiefe sonderba-re Angabe bey einer Gattung dieser Art, dem HerrnHouttuyn bedenklich vorkomme», um so mehr da inder zwölften Ausgabe des Pfianzensystems dieserGattung jede Art einer Krone abgesprochen wird, und

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