irSzste Gatt. Jgelsknospe. Sparganium. 64 t
und sich durch eine schlankere kürzere Aehre und durchbinzenartigere schmalere Blatter von selbiger sehr merk-lich auszeichnen. Gmelin traf durch ganz Sibirienbeyde Arten sehr häufig an. Die Tartarn sollen auSden Halmen verschiedene Matten und Decken zu siech-ten wissen. Der Ritter führt in seiner westgothlänbi-schen Reiscbeschreib. S. 210 . an, daß die schmal«blärterichte Kolbe, wenn'sie zwischen engen Kiippen imWasser wächst, und also sich nicht weit ausbreiten kan,kleiner wird, aber desto häufiger blühet, welches sonstselten ist. Man erkennt sie alsdann unter der ange-führten Abänderung.
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irsiiste Gattung.
Jgelsknospe. Sparganium» Igels«
knosve.
LINN. Gen. Plant. nr. 1041. ed. nov. nr. XIZ0. Sparga-
nium.
wesentlichen Kennzeichen dieser Gattung sind:
***' Männliche Blüchen: Ein rundlichres Kätz. Kenn-chen: eine breyblätkerichle Krone. Der Kelch fehlt, zeichenWeibliche BtüchlN: Ein rundlichtee Kätzchen: ein derGatFdreyblatterichter Kelch: dre Krone fehlt: eine zwey, tung.spalrige Narbe: eine «insaamlge trockene Steinfrucht.
Folgende zwo Arten gehören hieher:
1) AufrechtstehenDe Jgelsknospe. Sparganium Ersteerectura. Art.
Mit aufrechtstehenden dreyseitigcn Blattern, Sparganium Unters»foliis erectis triquetris. LfNN. ft. Veg p. 84 '- zeichen.8p. Pl. p 1378- Hort. Cliff 439. FJ läpp n.
345. FI. Suec. n. 77O; 83:. ROY, lugdb. 73.
GORT belg. 264. GOUAN. rnonlp. 482. GER.prov. 120. GRON. virg. 114. GAitL. Lid. X.Linn.pflaozenivit.Xti.Th. G i p-