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Thierkreises, und den andern, den südlichen, erblicktMan mehr als 20° westlich von ihm, jedoch innerhalb desThierkreises. Beide sind durch ein langes Band, dessenEnden an ihren Schwänzen befestigt ist, mit einander ver-bunden. Dieses Band ist auch am Nacken des Walisischesbefestigt. Der nördliche Fisch erstreckt sich fast genau inder Richtung von Norden nach Süden, von dem SterneMirach in der Andromeda bis westlich vom Kopfe des Wid-ders. Der südliche Fisch steht dicht über der Mähne unddem Flügel des Pegasus, und erstreckt sich längs dem Ae-quator und dicht an demselben so, daß der Kopf nach We-sten , der Schwanz nach Osten gerichtet ist. Auch befindetsich dieser südliche Fisch ganz im Zeichen des Fisches.Zieht man vom Nordpol durch den hellen Stern im Kopfder Andromeda eine gerade Linie, so geht sie nahe amSchwänze des südlichen Fisches vorbei.
Obschon Ig Sterne zu beiden Fischen mit dem Bandegehören, so sind es doch nur kleine; ein einziger ist vonder dritten Größe und befindet sich im Bande, da wo esam Nacken des Wallfisches befestigt ist. Im Bande sind- auch noch einige von der vierten Größe.
Die mythologischen Erklärungen dieses Sternbildeslind sehr verschieden. Die hierauf Bezug habenden Stellender Alten deuten alle auf die göttliche Verehrung hin, wel-che die Fische bei den Syrern genossen. Wir wollen vondem Vielen, was darüber vorkommt, nur Einiges anfüh-ren. Venus kam einst mit ihrem Sohne Eupido zum syri-schen Fluß Euphrat , als sich plötzlich der Niese Lyphon^igte. Aus Furcht vor ihm nahmen sowohl die Göttinn