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Jene beyde» Bände führen den etwas sonderba-ren Titel: Zur Farbenlehre, wodurch ausgedrücktwird, daß es nur eine Vorarbeit seyn soll. Auch istdie erste Abtheilung des ganzen Werkes Entwurfeiner Farbenlehre betitelt, woraus hervorgeht,daß man eine völlig ausgebildete Lehre vorzutragenßch nicht anmaße. Dagegen kann man von einer sol-chen Vorarbeit verlange», daß sie bis auf einen ge,vissen Grad zulänglich sey, daß sie dem Nacharbeiten«ym manche Mühe erspare; wozu denn zweyerley erforrdttlich ist, erstlich, daß die Phänomene fleißig gesamrnnlt, sodann, daß sie in einer gewissen faßlichen Ord,»rmg aufgestellt werden. Was das erste betrifft, soha»e ich mit aller Aufmerksamkeit die sämmtlichen Er-schwungen , die mir seit vielen Jahren bekannt ge-worden , nachdem ich sie erst mit Augen gesehen, imCimc betrachtet, im Geiste geprüft, in meinen didak-tisch» Kreis aufgenommen, uyd fahre fort im Stil-len rachzutragen was mir theils verborgen geblieben,theil-'was neuentdeckt und bestätigt worden. JederWohwollende kann dasselbige thun, denn hiezu, wiezu aidern Zwecken, ist die Eintheilung in Paragra-phen Webt worden. Doch würde diese zu bequemerFaMkcit nicht hinreichend seyn, waren die Erschei-Nunge, nicht in gewisse Fächer, nach natürlicher Ver-wandtshaft, getheilt und zugleich gesondert und a»einandei gereiht worden. Diese Eintheilung geht der»gestalt aw der Sache selbst hervor, daß sie von ersah,renen und denkenden Männern gewissermaßen gebrauchtworden , sthon vor der unseligen Newtonische» Theo-