Band 
Erster Theil.
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terließ. Sein Haus besteht noch; denn er bil-dete aus seinem Vermögen ein Fideicommis, undbestimmte die Einkünfte zu wohlthätigen Zwek-ken. Es scheint fast, als hätte es ihm wehe ge-than, die große Summe wieder auseinanderzu-sprengen; sie sollte ewig ein Denkmal bleiben,von dem, was seine Talente vermochten. Undda nun einmal die Einkünfte zu allgemeinen Un-terstützungen verwendet werden sollten, wie Scha-de, daß er nicht des edlen Pury's Bestimmun-gen in Neuchatel zum Muster nahm, die dorrnoch immer so unendlich viel Gutes bewirken.Wittwen und Waisen sollen unterstützt, Nothlei-denden und Armen geholfen werden, Reisendenach dem Auslande sollen Reisegelder erhalten.Das alles ist gar sehr unbestimmt, und wirddie große Quelle so sehr zersplittern, daß sie stattzu befruchten in unendlich viel kleinen Strömenversiegt.

Hätte die Vaterstadt mit bestimmter An-gabe der Zwecke die Verwendung der Einkünftezu besorgen, wie in Neuchatel , man würde inChristian!« nach und nach eine Hafenein-fassung von großen Quadern sich erheben sehen,statt der jetzigen wandelbaren und schmutzigenhölzernen qnsis (Li-z-ZAsn); die Stadt hättevielleicht ein edles und würdiges Nathhaus be-kommen, woran es ihr fehlt; Pflaster und Stra-