Dritte Classe. Arten.
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b. Körnarten . Samo beschaalt, beim Dreschen nichtausfallend. Spindel brüchig.
326. T. Spelta L. Mukel-W* Fesen, Spelz, Korn.
— Aehre locker, ziegeldachlig* parallel zusammengedrückt.Aehrcben meist dbliithig, 2 bis 3 reife Samen tragend. Klap-pen eirund, gerade abgestützt, stachelspitzig, mit fast geradeauslaufendem Kiele. — Aemlert ab mit begrannten oder un-begrannten, mehr oiIct weniger kahlen, röthlichcn oder weiss-lichcn oder bläulichen Aeliren. Ks giebt auch Sommer-und Winterkorn.
0 u. Q 7. 8. Unter dein Namen: Aorn fast aufallen Fruchtfeldern der östlichen Schweiz angdbaut. Gedeihtbis gegen 3000' üb. M.
327. T. dtcoccum Schrank. Firner- W, Amerkorn,Kmmer. — Aehre gegen die schmale Seite der Spindel zu-xaimncngedruckt, gedrängt, ziegeldnchlig, meist lang hegrannt.Klappen in einen Zahn und eine einwärts gebogene Stachel-spitze auslaufend, mit stark vorstehendem, nach oben ein-wärts laufendem Kiele. Aehrcben 4blUthig. 2 Samen reifend.
0 7. 8. Wird nicht selten angebaut, besonders in ber-gigen Gegenden. Kann bis gegen 3500' üb. M,, besondersauf der südlichen Seite der Berge gezogen werden.
328. T . wioMococc«/rt L. Kinkörniger JF. Kinkorn..j—Aelue wie bei N°.327. — Aehrcben SbUithig, einen Samenreifeud, begrannt. Klappen gestielt, in 2 Zähne auslaufend.Kiel nach oben gerade.
0 7. 8. Wird selten angebaut.
B. Queckcnweiien. — Aehrcben nicht bauchig aufgedun-sen, kein mehlreiches Korn tragend, wildwachsend.
* i?a$e von T . repens oder dss Quecken- Vf. Wrzl.daurend, entweder lang, kriechend, seitwärts Schosse undnach oben einen fruchtbaren llalin treibend, oder abgekürztund nach oben Gemmen (kurze, mit Schuppen besetzte Aus-läufer), sowie mehrere fruchtbare Haimo hervorbringend.Blatthäutchen entweder fast fehlend oder 2öhrig. llltr. behaartoder fast haarlos, scharf, au dürren Orten etwas eingerollt,stechend. Aehre 2zeilig, begrannt oder unbegrannt. Klappen
5-7nervig_ilieher gehören T.repens, glaucum, intermedtum,
iunceum t pungens und eoniuMm.
329. T.'rtpa» noi. Kriechender W. T. intermediumIliwt. Gaudin. — Wrzl. lang, kriechend. IMtr. an der Spitz«etwas eingerollt, stechend. Klappen und Spelzen stump ,unbegrannt; erster« fast die Ilillfte kürzer als die Aehre l«n.
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