Fünfte Classe. Arten.
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695. C. alpina Jacq. Alpen-G. Jacq. austr. t. 118._
Weich behaart, wollig. Bltr. linenlisoh oder linealisch-länglich. Blin. lang gestielt, nickend, blassblau, bauchig-glockig, von der Länge der linealischen Kelchziiline, spar-sam gebartet. Capsel tou den Anhängseln der Kelchbuchtennur sehr wenig bedeckt.
2J- 7. 8. Im Wallis ? Auf dem Schneiberg. (Thora.)
696. C. AlLionii Vill. Allionis-G . — Ktwas raubhaarig,einbliithig. Bltr. wellig, lineal -lanzettlich, die wurzelstän-digen verkehrt-eirund. Bim. sehrgruss, himmelblau. (All.podem. t. 6. f. 3.)
7. 8. Auf den Walliserbergen.
Anmerk. C. Medium und C. pyramidale werden öfter«in («arten und Anlagen gezogen.
1. Geissblatt. Caprifolium. — Stgl. windend. Bim. inkopffünnigen Quirlen. Beeren einzeln.
u. Mit immergrünen Blättern.
697. L. sempervirem I,. Immergrüne /.. — Kahl. Bltr.länglich, Unterseite meergrün, die obersten l’anre verwachsen,zugespitzt. Kr. ziemlich regelmässig; die Rühre gerade,oben bauchig, voth.
% 7. 8. Häufig in Gärten und Lustgebiischen.
698. L. balearica Vill. Balcariiche L. L. implcxa Ait._
Kahl. Bltr. länglich, unterseits meergrün, die obersten Paarevorwachsen, zugespitzt, die untern Blätter viel kleiner. Dlü-then wirtelig und kopfförmig, verlängert, etwas gebogenund unregelmässig.
% 7. 8. In Gärten und Lustgebüschen hin und wieder,b'. Mit abfallenden Blättern,
699. L. Caprifolium L. Geissblatt-L. Kahl. Bltr.
eirund, von den 2 obersten Paaren jedes zu einem läng-lichen Blatte verwachsen; die Bliitben tragenden rundlich.Bim. mit etwas gebogener Röhre, rachenförmig, weiss-lich oder rotli, inwendig anfänglich weiss, nachher gelb.Grillei kahl.
7. 8. In Gärten gemein. In Rebbergen und in derwärmeren Schweiz oft fast verwildert.