Fünfte Classe. Arten.
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haarig. Bltr. linenlisch, flach, trocken, sitzend, einzeln undhuschelig. Blütheii sitzend, zu 8, acliselstiinciig, in einertaugen Aehre. Die Anhängsel der Blütkenhüllu rundlich,grovit, rosenfarbig, eine Krone verstellend. (Chenopodiutnauguttanuni All. ped. t. 38. (ig. 4.)
'S 7 —9. liu Au*tnthale bis an den Kuss des grossenSt. Bernhardts,
775. V. campeatris L. Gemeine U. Küster. Ulme.Utile. — Ein mittcliniissiger Baum. Zweige fast kahl, ueb>tden Aesten glatt. 'Bltr. doppelt gesagt, parallel-nervig, umGrunde ungleich, eirund-spitzig. Blutheil in 4-5blüthigeuKöpfchen • vor den Klftttern erscheinend . fuxt alle mit GStaubgefäßen, nur einige der zuletzt aufbliiheudeii mit 5.Frucht verkehrt-eiförmig, kahl.,
^5 4. Häufig in Wäldern. — Dos ziemlich harte und
sehr zähe Holz wird besonders zu Wngnerarbeiteii und aller-hand Gerüthschaftun benutzt. Die Jlitzkrnft desselben vei-hält sich zu der des Buchenholzes, wie 10 : 11,111.
Eine Form mit schlankerem, höherem Stamme, verlänger-ten Blattern, haarigen jungen Zweigen und mit Früchten, diedoppelt so lang als breit sind , nannte inun früher: U. mnn-tunQ. Sie kommt an scba.tigen Stellen im Thale und in^ cr 8R e g«nden vor.
776. V. suiterosa Ehrh. Korft-l T . — De;* Bnuin niedrig.Aeste rissig, Koi kig-geflügelt. Zweige kahl. Bltr. doppeltKfigezühuig, am Grunde fast gleich. BUlm. 4-5münnig. Fr.kahl.
1} 3. 4. llin und wieder, besonders in der wBimerenSchweiz .
777. V. eff'usa YVilld. Langstielige U. — Ae*te glatt.Zweige weichhanrig. Blthn. gestielt, mit G bis 8 Stnubgv-fri # Ncn. Fr. am Kunde gewimpeit, klein, kürzer als derBlüthenstiel.
t? 3. 4. Ihn uod wieder in Wäldern.
t5G. Cynanchum L. IIart(hrvitrger.
778. C Pinctinxicum Brown. Gemeiner //. Asclepiasv lncet. L. Schwalbenwurz. — Wrzl. kurz, ringsum viel*Harke fleischige Fasern. Stgl. aufrecht. Bltr. entgegen#»»**»Ut, kurz gestielt, herz-eirund, zugespitzt, ganzraudig, am
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