Fünfte Classe. Arten.
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Unterscheidet sich von N°. 805 durch die verschmolzenenBlättchen, also wie Laierpit. nlpinnm von L- latifolium,und Htracleum nlpinnm von //. Sphnmiplinm. bs giebt aberUebergänge von dieser ausgezeichneten Torrn zu den vorigen,und bereits ist bemerkt worden, dass auch Aegopod. Podagrariazuweilen einfache 31appige Blatter hat. N°. 807 unterscheidetsich indess immer ebenso deutlich von den übrigen als imp*Saxifraga von P . magna , zwischen welchen sich auch ge-nug Ueberg&nge finden.
7. 8. In den Bündtnerischen Alpen hin und wieder.
B. Früchte hurihaarig .
808. P.Anisum L. Anis-B. — Stgl. gestreift. Wurzel-bltr. ungetheilt, rundlich, herzförmig, eingeschnitten-gezahnt,die übrigen Szählig oder gefiedert; die Bltchn. keilförmig,gelappt und gezahnt. — Der Snine ist oflicinell, wird zudemvon Zuckerbäckern etc. häufig gebraucht.
Q 7. 8. Gebaut; jedoch selten.
175. Sium Koch. IVassermerl\
A. Thiltchcn 3-4 striemig.
809. S. Sisarum h. Zuckerhaltiger W. Zuckerwurz.Zuckerrüben. — Wrzl. knollig-biischelig. Stgl. ästig. Dieuntern Bltr. gefiedert; die Fiedern länglich, gleichmässig,scharf gesägt; die Endfieder eirund, am Grunde faBt herz-törmig, die obern gedreit; die Bltchn. lanzettlich. Hülle5blätterig.
Q 7. 8. Zuweilen der Wurzeln wegen, die als Gemüsebenutzt werden, angebaut.
810. S. latifolium L. Breitblätteriger JV. — Wrzl. dick,
Ausläufer treibend. Bltr. gefiedert. Fiedern lanzettlich, amGrunde ungleich, gleichmässig scharf gezahnt, die der untcr-getauchton doppelt-fiederspaltig oder vielspaltig. Hülle viel-blätterig. Die Schenkel des Samentragers mit den Früchtchenverwachsen. — Giftig. _ Der Stengel kantig-gefurcht.
4- 7. 8. Bei Murten , Basel , bei Yverdon . Bis jetztnur in der westlichen Schweiz .
B. Thülchcn vielstriemig. Berula Koch.
811. S. angustifolium L. Schmalblätteriger W, — Wrzl.kriechend. Stgl. aufrecht, rundlich, gestreift. Blti. »Hegefiedert; die Fiedern eingeschnitten , ungleich sögezfihnig.
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