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Flora der Schweiz / Johannes Hegetschweiler ; fortgesetzt und hrsg. von Oswald Heer
Entstehung
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276
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276 Fünfte Classe. Arten.

192. Archangelica Hoffm. Engelwurz.

850. A . officindlis Hoffm. Oßcinelle E. AngelicaArchang. L.* Stgl. dick, rührig. Bltr. doppelt-gefiedert.Fiedern eirund, zugespitzt, ungleicb-gesügt, die endständige3lappig, die seitenständigen fast Slappig; die obem Blatt-stiele sackförmig aufgeblasen. Hüllchen ganz glatt. Ge-schmack und Kräfte des Krautes und der Wurzel von N®.848u. 849 stimmen mit denen der vorliegenden Pflanze überein*Auch bei den genannten zwei Pflanzen sind die obern Blatt-stiele bauchig und der Stengel oberhalb , sowie die Strahlender Dolde behaart.

O 7. 8. Auf dem Jura hin und wieder.

193. Imperaioria L. Meisterwurz*

851. I. Ostruthium L. Gemeine M. Wrzl. geringelt.Stgl. rundlich, kahl, 12' hoch. Bltr. doppelt Szählig ;die Blättchen gross, breit-eiförmig t doppelt sügezühnig; dieSeitenblättchen 2spaltjg, die Endblättchen äspaltig. Blatt-scheiden weit. Bliithenstielc kurz. Wurzel und Krautheissend scharf; die erstere ist officinell. Bim. weiss oderrothlich.

H. 7. 8. An felsigen trockenen Orten der unteralpigenRegion am Fusse der höchsten Berge. Am Gotthardt! aufden Glarner - und Appenzeller-Bergen!

852. I. angustifolia Bell. Schmalblätterige Jf Bltr.3zählig oder doppelt 3zählig; die Bltchen. scharf ungleich-gesägt, 3spaltig und 2spaltig, am Grunde verschmälert; dieFetzen länglich, vorne eingeschnitten, zugespitzt. Die Schei-den und Bluthenstiele viel länger als die ilüilchen. * Formder vorigen.

2J_ 7. 8. In den Walliser-Alpen . (Schleicher).

194. Peucedanurn Koch . Haarstrang ,

A. Aechter II. Rand der Früchtchen weniger ervtcl-tert. Hülle keine oder wenigblätterig.

853. P . Chabraei Reich. Chabräische II. Selinum Ch.Jacq. Imperatoria Ch. Sprgl. Palimbia Ch. Dec. Stgl-aufrecht, gestreift. Bltr. gefiedert, auf beiden Seiten glän-zend; Fiedern sitzend, vielfältig, mit linealischen, spitzi-gen Fetzen , oder die der obern Blätter ungetiieilt*