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Flora der Schweiz / Johannes Hegetschweiler ; fortgesetzt und hrsg. von Oswald Heer
Entstehung
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525
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Dreizehnte Gasse. Arten.

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Blattlappen , sowie durch die zahlreichem Cnpseln leicht*u erkennen sind. Zu A, hehegynum oder den schmalholmi-gen Formen gehört auch A. illinitum Itekh., nach Schleich.«*»icc.

D. Anthoroideen. Wril. knollig, absterbend; die^Hüllen fast faserlos. weissgelb. Blattlappen linealisch-^denfÜrmig. Bh. gelb, bleibend; der Helm halbcirketfur-i Stbgf. kahl. Nectarien mit kreisförmig zurückgero))-

, Sporne. Capsein behaart, 3.

1551. A. Anthora L. Feinblätteriger B. Bltr. 6-| ^heilig; diu Lappen linealisch, fast födlicb, verlängert,hli. gelb, zottig.

7. 8. Auf dem M. Thoiry und Dolaz. Sonst noch^gends auf den schweizerischen Borgen gefunden.

Vierte Ordnung.

350. Aquilegia L. Akelei .

1552> A, vulgaris L. Gemeine A. Wrfl. Thizomatos.^hopfig. mehrköpfig. 8tgl. 1 2 # hoch. Bltr. doppelt-^Zfthlig die Blättchen 3lnppig. gekerbt, unterseils see-Min. Blthn. endstfindig, überhnngend , blau, sulten blass-[®th oder weiss. Bh. 5blätterig; die Bltr. Utiiglich-uifÖrmig.*** Horn der Honiggefiisse hackig« die Lippe ausgerandet,Girier nls die Stauhgefiisse. Die unfruchtbaren Staubfäden*tdlig-krau*. Cnpseln 5, kahl. Samen schwarz, glänzend,,lhwach Skantig.

2). G. 7. An Hecken und auf trockenen buschige»^geln; ziemlich häufig.

1553. A. atruta Koch. Getchträrzte A. Durch di«^'nkolpinpurbrnunen (nicht blauen! nur halb so grossen Blii-

und durch die aus der Bliithc weit huransragt/uden^'ischel von Staubgefitssen von NO. 1552 ausgezeichnet.durch otwns grössere, heller gefärbte Blütben in die' ür *ge über.

7. S, Auf dom Jura. z. B. auf dem Weissensteiu^d andern Orten in trockenen Bergweiden.

1554. A. pyrennica DC. Pyrenüitche A, A. viscosa* r cv,. Wrzl. rhizomafos. Stgl. | # hoch, meist einblüthig.J^*°rhalii klebrig. Bltr. einfach oder doppelt Szählig. Der

' lUcrn des IloniggefussüS an der Spitze fast gerade; din