Dreizehnte Gasse. Arten.
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Blattlappen , sowie durch die zahlreichem Cnpseln leicht*u erkennen sind. Zu A, hehegynum oder den schmalholmi-gen Formen gehört auch A. illinitum Itekh., nach Schleich.«*»icc.
D. Anthoroideen. — Wril. knollig, absterbend; die^Hüllen fast faserlos. weissgelb. Blattlappen linealisch-^denfÜrmig. Bh. gelb, bleibend; der Helm halbcirketfur-i Stbgf. kahl. Nectarien mit kreisförmig zurückgero))-
, Sporne. Capsein behaart, 3.
1551. A. Anthora L. Feinblätteriger B. — Bltr. 6-| ^heilig; diu Lappen linealisch, fast födlicb, verlängert,hli. gelb, zottig.
7. 8. Auf dem M. Thoiry und Dolaz. Sonst noch^gends auf den schweizerischen Borgen gefunden.
Vierte Ordnung.
350. Aquilegia L. Akelei .
1552> A, vulgaris L. Gemeine A. — Wrfl. Thizomatos.^■‘hopfig. mehrköpfig. 8tgl. 1 — 2 # hoch. Bltr. doppelt-^Zfthlig • die Blättchen 3lnppig. gekerbt, unterseils see-Min. Blthn. endstfindig, überhnngend , blau, sulten blass-[®th oder weiss. Bh. 5blätterig; die Bltr. Utiiglich-uifÖrmig.*■** Horn der Honiggefiisse hackig« die Lippe ausgerandet,Girier nls die Stauhgefiisse. Die unfruchtbaren Staubfäden*tdlig-krau*. Cnpseln 5, kahl. Samen schwarz, glänzend,,l ‘hwach Skantig.
2). G. 7. An Hecken und auf trockenen buschige»^geln; ziemlich häufig.
1553. A. atruta Koch. Getchträrzte A. — Durch di«^'nkolpinpurbrnunen (nicht blauen! nur halb so grossen Blii-
und durch die aus der Bliithc weit huransragt/uden^'ischel von Staubgefitssen von NO. 1552 ausgezeichnet. —durch otwns grössere, heller gefärbte Blütben in die' ür *ge über.
7. S, Auf dom Jura. z. B. auf dem Weissensteiu^‘d andern Orten in trockenen Bergweiden.
1554. A. pyrennica DC. Pyrenüitche A, A. viscosa* r cv, —. Wrzl. rhizomafos. Stgl. | # hoch, meist einblüthig.J^*°rhalii klebrig. Bltr. einfach oder doppelt Szählig. Der
' l’Ucrn des IloniggefussüS an der Spitze fast gerade; din