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Flora der Schweiz / Johannes Hegetschweiler ; fortgesetzt und hrsg. von Oswald Heer
Entstehung
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667
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Sechszehnte Classe. Arten.

GG7

Aielblau, über dem Nagel kahl, bloss am Rande gewimpert.^tbgf. am Grunde eirund , schwach behaart. Capsel undSchnabel drüsig behaart. — Kommt auch mit weisseu Blumenv <>r. Ist wohl öfters mit dem Vorigen verwechselt worden.

5 —7. ln Wiesen und Gebüschen, besonders in derwestlichen Schweiz .

C. Fast kahle , drusew/oJc. Blüthenstielchen kürzer alsder K.

1981. G. nodosum L. Knotiger S. — Stgl. fast 4eckig.Öltr. mit kurzen angedriiekten llnaren bestreut. Wrzlbltr.bandförmig 5spnltig. Stglhltr. Sspalfig; die Lappen eirund* l| gespitzt, gesägt. K. lang begraiint. Blmnbltr. rosenrotli,' Orkehrt - herzförmig. Capsel fast kahl, oben sehr schwach( l l *errunzelig. Schnabel kahl. Aeste und Bliithenstiele amGrunde meistens röthlich; die Gelenke des Stengels angc-8c hwollen.

7.J. 5. (>. ln Wäldern der südlichen Schweiz , jedochs, dir selten. Bei Lugano !

II. Mit jähriger gerader Wurzel und kitinen fl/ 4 'ZollSeiten) Illumen. — Wrzl. vertikal, von der Dicke des'Stengels ,as *ig, nach oben etwas verdickt, beschuppt, vielstengelig.

Capsein von eingedrückten Haaren tceiss oder drüsig-haarig,ohne Runzeln. Samen glatt.

* Rare von G. pyrenaicum. — Blmn. blau. Capsel von^gedrückten Haaren tlaumig und weich behaart, aber <Irü-Stin los. Samen glatt.

1982. G. pyrenaicum L. Pyrendischer S. G. rnolle von^»igen. Lahr , et Heg. Abbild. H.G7. — Bltr. und der untere^ heil des Stengels von langen Haaren weich behaart; der°bere Theil des Stengels und die Bliithenstiele tlaumig. Stgl.jufrecht, mehrere aus einer Wurzel. Bltr. nierenfurrnig,‘-«spaltig; d ie Luppen der untern vorne eingeschnitten,■Jtiiinpf gekerbt. Hliitlienstiele Sbliithig, zuletzt gebogen.J'bnnbltr. violett, Vspaltig, doppelt länger nie derK.; der

Nagel iiuf beiden Seiten hurtig. Capsel von nngertriiek-en Huaren llmiraig. Schnabel fast kahl. Samen glatt. —11 den Alpen ist die Wurzel perennireml, in der Kbene auch■ttveijüh rig.

, 6 — 9. Nicht selten nn Wegen , besonders an grns-

^■cben Stellen nn Hecken; z. B. um Zürich etc. In der''uteralpigen Itegion fast durch die ganze Schweiz ziemlich