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[Erster Band. - Dritter Band.]
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sind', überall zu haben, und gleichen den BurgunderBouteillen. Der Sand, mit dem sie umschüttet werdenmüssen, und also auch der Kessels. f», in dem sie zu stehenkommen, find nun begreiflich deßwegen da, weil dasGlaS in offenem Feuer sogleich zerspringt; bey dieserEinrichtung aber daS stärkste Feuer ohne Schaden aus-halten kann.

Die Figur stellt eine Kufe oder ein Faß bor,an welchem unten ein hölzerner Hahn <2, angebrachtist. Oben hat dieses Faß einen passenden Deckel durchwelchen ein Quirl gehet, der auf den Boden reichet,und unten und oben in einer Kurbel lauft. DieserQuirl bestehet aus einer Stange, durch welche Quer-hölzer gehen, und dient dazu, wenn er bei der Hand-habe I. herumgedreht wird, die im Fasse befindlicheFlüßigkeit unter einander zu mengen.

L. ist ein Gefäße bon Glas oder Thon, das obendrei Qeffnungen hat; es kann auch ein kleines eichenesdichtes Faßchen dazu gebraucht werden, in dessenDeckel man L runde Löcher*cinschneiden lasset.

In diesem Gefäße werden drei Röhren befestiget;woran die eine in den Kolben in die zweite in daSFaß 6, in welchem sie bis beinahe auf den Bodenreichen muß, und die dritte gerade in die Höhe gehet.

Die Röhren sind unten und oben offen; undnur die senkrecht stehende, *) gehet bis an den Bo-den

*) Diese senkrecht gehende Röhre, deren Höhe der«he de< FaßeS l7. gleich kommen muß, dient dazu a) zuseht», ob die Rohren in die Gefäße fest eingeküttet

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