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[Vierter Band. - Sechster Band.]
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hat man weder Holz noch Eeräthschasten nöthig. Nurwenn man sie im Großen vornehmen wollte, müßte manMaschinerien dazu erfinden.

Man nimmt eine beliebige Menge graues Meer-salz , und feuchtet es mit etwas Waßer an, wenn esganz trocken seyn sollte. Man bindet es hierauf in dieEcke einer Serviette oder eines reinen Haders, so daßes eine Art Knoten oder Sack giebt. Diesen Sackhält man mit der einen Hand, und reibt ihn mir der an-lern, so daß die innere Seite des Tuchs auf dem Salzehin und her bewegt wird. Man muß dabey stark aufdrücken.Man reibt natürlich erst eine Steile, und nachher eineandere, bis der ganze Knoten hcrumgeneben ist, was2 bis Z Stunden dauern wird, je naclldem das Salzreiner oder schmutziger ist. Gleich beym ersten Reibenbemerkt man Flecken auf dem Tuch, die von der abgerie-benen Erde herrühren, die aber immer an Dicke abneh-men, und endlich verschwinden. Bey jeder drittenStelle, wo man das Salz reibt, benetzt man es etwaswieder.

Nach einem zweystündigen Reiben wird jedes Salz,es müßte denn sehr unrein seyn, seine gehörige Weiße er-erlangt haben, und dem auf gewöhnliche Weiße raffi«nirten Salz nichts nachgeben. Der Abgang betragt'einAchttheil des trockenen Salzes. Bey jeder neuen Ein-netzung des Salzes lese man auch diejenigen Körner ab,die an der innern Seite des Tuchs hange»', denn es

sind