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[Siebenter Band. - Neunter Band.]
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flache des Eisens von der Salpetersäure, und die Vergol'düng selbst wird weder vorzüglich schön noch dauerhaft.

Vergoldung durch Amalgamation und schwel sauresKupfer. (8u1kLL6 6e cuivre)

Zuweilen trägt man auch mit einem Pinsel aus Ka,mpelhaaren eine Auflösung von schwefelsaurem Kupfer(Virnulam cupri coeruleam nach dem alten System) aufdenjenigen Theil des Stahls, den man vergolden will.Vermöge einer chemischen Vcrwandschaft, diedcrganz ähn-lich ist, von welcher eben gesprochen wurde, schlagt sicheine dünne Lage Kupfer auf das Eisen meher. Das Ku-pfer, das >n>t dem Merkur Veripandschaft hat, dient alsVermittler zur Vereinigung der Amalgamation mit demEisen,

Aber in beyden Vergoldungsarten wird die Oberflächedes Eisens immer durch die Saure angegriffen, und manmuß noch einen hohen Grad Hitze anwenden, um den Mer-kur zu verflüchtigen. Wegen allen diesen Nachtheilenbefolgen also die meisten Künstler die erstere Verfahrungs--art, welche, wie schon gesagt, in dem Auflegen eines Golin-blartes auf das glühende Metall und dem Befestigen des-selben durch den Polirstahl besieht. Dieses Verfahren istfreilich beschwerlich, aber die Oberfläche des Eisens läuftweniger Gefahr beschädigt zu werdet«.

Besseres Verfahren be» der Vergoldung desEisens und Stahls.

Dieses Verfahren besieht darinn, daß man in einerAuflösung von Gold in Königswasser (salpctrigtsaurcr

Salz«