der Pflanzen. 39
meisten der eine oder andere Theil der Blüthe oder Frnk- Cinthti«tiffeacion gewählt ist, um nach dessen verschiedener Be- lung derschasfenheit die Haupwii'the.lung der Pflanzen zu machen, Pllan*und daß nicht nur die Classen und Drdiimigc», sondernauch insbesondere die .Kennzeichen der Kattungen r Cha-rakter genericus) von der Anzahl, Figur, Lage,Verbindung, Propornon und Substanz der verschiede-nen Theile der Btürhe; die Untersecheidungszeichen derArten (Differenria specifica) aber von den Blattern,dem Stengel und andern Theilen einer Pflanze ausser derBlinne, hergenüinuien und bestnnint sind. In dein LlN-neifchen System, dessen ausführliche Erklärung jeßo er-fordert wird, um die Pflanze» im folgenden nach deinsel-beu abzuhandeln, ist die Betrachtung derjenigen Theileder Blüthe, welche die Geschlechts- oder Zeugungstheileausmachen, nämlich der Staubfäden und Staubivege,zum Grunde geleget; daher es insgemein das Sesual-fystökN genennek wird.
Der sogenannte Schlüssel der Methode, wor-nach in diesem System das ganze Pflanzenreich in Classeneingetheilt wird, ist dieser:
Pflanzen
A, Mit deutlich in die Augen fallenderBlüthe.
Aa. Mit lauter Zwitterblüthen.
aa, Mit freyen Staubfäden.
ALL. Mit Staubfaden von unbestimmterLange.
i. Monandria.
Schlüs«
fei des
Linnei-
schen
Sexual«
systemS.
2. Oiandria.z. Iriandria.
4. Vetrandria.
5. ?entandria.
(). Hexandria.
7. Heptandria.
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