4.6 Lmthellung
C. 6. Farrnkcäuter, Filice».
7. Mooße, Musci.
8. Aftermooße, Alg®.
9. Schwämme, Fungi.
Houk» Dem Herrn HvUttUYN aber hat es beliebet, diese
luyni- Eibthcilnng anzunehmen, doch so, daß er die Ordnung,ih ^ m m welcher die Classen aufeinander folgen, ei» wenig^ ^Verändert, und die Sträucher von den Bäumen abge-sondert , und als eine besondere Classe eingeschoben hat.
Die HouttUYNischeN Classen in ihrer Ordnung und
mit ihren Kennzeichen sind demnach folgende.'
Pflanzen
A. Mit deutlicher Blüthe.
Aa. Mit bleibendem Stamm, 1. 1.
Ab. Mit vergänglichem Stamm, 4. 5. d.
B. Mit undeutlicher Blüthe, 7. 8 • 9* »o.
I. Palmen, Pahnae. Sind Gewächse mit einemharten, bamnartigcn Stainm, welcher aber ein-fach ist und keine Aeste von stch giebt, und nuroben an seincin Gipfel beständig grünende Blät.rer trägt; deren Blüthen auf Blumcnkolbensitzen und in Scheide» eingehüllet sind.
r. Bäume, Arbores. Gewächse mit einem hartenholzigen Stamm, welcher sich in einer gewissenHöhe über der Erde in Aeste vertheilet, die sichhernach mit ihren Zweigen, woran die Blättersitzen, weiter ausbreiten.
3, Sträucher, Frutices. Gewächse mit einem har-
ten, holzigen Stamm, welcher aber niedriger ist,als bey dcii Bäumen, und stch bey vielen gleichüber der Wurzel in Aeste vertheilet.
4. Kräuter, Herbse. Gewächse, deren Stamm oder
Stengel nicht ausdaurend ist, sondern jährlichaiisgehec und sich wieder erneurct, ihre Wurzelmag übrigens ausdaurend seyn, oder auch in dem
ersten