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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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115
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f. Gatt. Die Kokospalme. Qocos. nf

und Größe, endiget sich mit einer Spitze, und ist faserig, KokoS»saftig, eßbar, von einem säuerlichen Geschmack; und bgUM.mit einer lcdcrartigen dnnkelrothcn Haut oder Hufs?überzogen. Die Nuß, so darin» steckt, ist schwarz, groß,länglich-cyförmig, mit einem spitzigen, dxcyspaltigen Ende,und hat drey Vertiefungen, wovon zwo ein wenig überder Mitte und die dritte noch etwas höher fitzt; sie ent-hält einen länglichen, oben und unten stumpfen Kern,welcher von einer festen, knorplichen Silbstanz, und nichthohl ,st. Die Früchte werden unter dem Namen Coco-rotes auf dem Markt verkauft; und, wie HerrtUYN sagt, bey den holländischen Kolonien an der festenKüste Kokerit - nooten genennet.

Der vom Herrn Sloane beschriebene stachlichePalmbaum von Jamaica, mit einer pstaumcnartigcu, sehrkleinen und rothen Frucht, scheint mit dem jetztbeschriebe,ncn naher übexcin zu kommen, als der amcricanischestachlichePalmbauin des BelUhlNUs, welcher dertsa^ribeym Thevet, und der vom ker^ beschriebene Airider Brasilianer seyn soll, welchem O vieclc» den NamenKagama gibt, und den ^inneus ebenfalls hichcr rech-net. Dieser letzte näinlich trägt runde Früchte, vonder Größe eines Balls, die einen schnecwejsse» Kernenthalten, den man aber garnicht essen kann; sein Holzist fast wie Ebenholz, und sinkt im Wasser unter, dieWilden inachcn Gewehre und Pfeile daraus, womit sieeiserne Harnische durchbohren können.

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Sechste