i zo. Gatt. Ehretie. Ekretia. zu
, lang, und in der Mitte drey Zoll breit, und endigten Ehretie.sich mit scharfen Spitzen; seine Blumen kamen erst zuEnde des Julius zum Vorschein, und Früchte hat erniemalen bekommen.
; r) Stachlichte Ehretie. Ehretia spinosa. dwotc
LINN. Syst. veg. p. 192. Sp. pl. 27s. JACQ,amer. p. 46. 1.180. f. 18.
Dieser Baum ist dem ausser» Ansehen nach, Stach«
. von dem vorigen sehr verschieden; in Ansehung der! Blumen und Früchte aber, wenn man die Beschaffen« 1I heil des Blumenkelchs und des Griffels ausnimmt, kom-men sie becde dermaffen milcinander überein, daß sie bil-lig unter einerley Gattung zu gehören scheinen. HerrProf.
Jacquin bat ihn auf der westindischen Insel Carthagenain dichtenWaldern angetroffen,wo er im August blühet,und *gegen das Ende des Oktobers reife Früchte bekommt.
Sein Stamm ist öfters drey bis vier Zoll dick, undpflegt sich fast gleich über der Erde schon gemeiniglichin drey Aeste oder besondere Stamme zu zertheilen, wol«che zwanzig bis dreyßig Schuh hoch werden; diese ge«ben beym Fortgang einige wenge gleiche Aeste von sich,nnd nachdem sie kaum eineHöhe von zehen Schuh erreichthaben, so beugen sie sich gegen die Erde, und stützen sichj wegen ihrer Schwache auf die Aeste der nächsten Bau«
: mc; sie haben eine graue und glatte Rinde, und sind
- hin und wieder mit vielen, sehr kurzen, kleineren Acst«lein besetzet. In den Winkeln der kleinen Aestlein, wieauch hin und wieder am Stamme und an den Hauptästen,befinden sich kurze aber starke und sehr dicke, Pfriemen«förmige, hvlzichte Stacheln; und die ältesten von diesenStacheln geben meistens in der Mitte ein gleichlanges,perpendiculärcs, mit Blättern besetztes Fwciglcin vonsich Die Blätter fallen jährlich ab; sie sind länglich,unten zu verschmählert, und oben stumpf, am Randeganz unzertheilt und bißweilen ein wenig ausgeschweift,
U 4 haben