58. Gatt. Sumach. Rku8. ?99
welche den Namen Copal führet; man siehe Lei)« Su-manns Mineralogie, p. 65. — 68- niad).
Der Kopalbaum ist in dem nördlichen Amerika zuHause, und ist in seinem Daterlandc ein ziemlich hoherBaum; in Europa aber, wo er jedoch den Winter überin freyer Luft ausdaucrt, wird er nicht über fünf Schuhhoch, und bekommt selten reife Saamen. Seine gefie-derten Blatter bestehen aus cilf bis dreyzehn kleinernBlattern, die ungefehr zween Zoll lang, einen halbenZoll breit, am Rande ganz sind, und sich mit einerschmalen Spitze endigen; ihre Haupt - oder Miltclribbehak zu beyden Seiten eine häutige Einfassung, welchevon einem Paar Blattlein zuni andern lauft, und alle-mal daselbst ein Gelenke oder einen Absatz macht. Diegrüne Farbe der Blatter verwandelt sich im Herbste inbraun oder purpurroth; auch ist gemeiniglich die mitt-lere Ader unten an den Blattern, nebst den jungenZweigen, von einer purpurrotben Farbe. Seine gelb-grünlichte kleine Blumen stehen in locker» Büscheln anden Enden der Zweige, und zeigen sich in England imJulius, in Deutschland aber im September und.Okto-ber. Die Saamen sind etwas zugespitzt, äusserlich roth,innerlich aber dunkelblau.
8) Corallensumach. Rhus Metopium.
Mit gefiederten Blattern, welche aus fünf rundlichten
Blattlein bestehen, die glatt sind und einen gan- Unter«zen Rand haben, Pvhuslfoliis pinnatis quinatis, sth"'integerrimis fubrotundis glabris. LINN.Syst.veg. p. 242. Sp. pl. 381. Amoen acad,p. ;ys. Metopium foliis fubrotundis pinna-to-quinatis, racemis alaribus. BR.OYVN, jam.
177. t. 13. f. 3. Terebinthus maxima, pinnispaucioribus maioribus atque rotundioribus,fructu racemofo sparst). SLOAN. jam. 167*hiit. 2. p. 90, t. 199. f. 3. PvAI, dendr. *i.
Bor*